Rock Hard Times: John Kerry / Elliott Smith / Band Aid 2004

Wirklich lesenswert war in dieser Woche das große Interview mit John Kerry, natürlich im US-Rolling Stone. So geht das ganze los:

For two days in October, the John Kerry campaign came to a brief stop at a hotel and conference center on the high-plains sprawl of suburban Denver, where the candidate holed up with his staff and prepared for his second debate with George Bush. While the traveling press idled over endless buffets in one of the hotel dining rooms, Kerry and his closest advisers sequestered themselves behind closed doors, getting ready for the next night’s crucial events.

The morning’s calm was broken when Kerry’s press advisers began circulating word that the candidate would soon be making a statement about the war in Iraq, a canny move to seize control of the day’s news cycle, which was already full of bad news for President Bush: A government-commissioned report had concluded that Saddam Hussein had no weapons of mass destruction; Paul Bremer, until recently his chief administrator in Iraq, had been quoted as saying that the U.S. invasion of Iraq had been done with too few troops; and Donald Rumsfeld had conceded that there was no connection between Saddam Hussein and Al Qaeda. The press was herded out to a field in front of the hotel, chosen for its view of the mountains in the distance. When Kerry emerged, he was wearing his presidential blue suit, and with little fanfare or preamble he ripped into Bush with icy efficiency, saying how in light of the morning’s news it was now clear that George Bush and Dick Cheney „may well be the last two people on the planet who won’t face the truth about Iraq.“ After some questions from reporters, he disappeared, projecting the attitude that he had more important things to do.

A few minutes later, we were ushered up to Kerry’s suite, where the candidate was tucking into a huge lunch. Gone was the crisp blue suit. He’d changed into khakis and running shoes and had dropped the formal manner. By the door stood a battered guitar case. Through an open door, one could see a framed picture of his wife, Teresa Heinz Kerry, on a bedside table. For the hour that we spoke with Kerry, he was conversational and forthright, relaxed but clearly wearing his game face.

Was Herr Kerry denn nun zu sagen hat, kannst Du hier nachlesen!

Noch habe ich es nicht selbst gehört, das letzte Album von Elliott Smith: „From A Basement To A Hill“ heißt es. Vor etwas mehr als einem Jahr hat Elliott seinem Leben selbst ein Ende gesetzt. Eine bittere Tatsache, die den Hörgenuß dieser neuen Platte sicher überschatten wird – vielleicht ist das der Grund, warum mir bisher die Muße fehlte, mich da ranzuwagen. Intro.de stellt in seiner Rezension jedenfalls schonmal die richtige Frage, wie ich finde:

Da ist es also, das letzte reguläre Album von Elliott Smith. Regulär insofern, als dass der finale Mix zwar nach Smiths Tod von langjährigen Wegbegleitern getätigt wurde, sich aber auf umfangreiche Aufzeichnungen und Rough Mixes beziehen konnte, die es galt, detektivisch zu entschlüsseln. Die einzelnen Spuren waren ohnehin schon komplett aufgenommen. Eins vorweg: Man hat sich sehr viel Mühe gegeben. Das Album strahlt dieselbe entrückte Wärme aus wie alle Alben zuvor. Aber das ist zweitrangig. Wie sind die Songs auf dem Album, das nun für immer als sein letztes die Diskografie mitdominieren wird?

Die komplette Rezension findet sich hier.

Zum Schluß noch eine Meldung, die ich bei laut.de gelesen habe, und die wie eine Drohung klingt: Es wird ein Band Aid 2004 geben – Rockstars und -sternchen unserer Zeit (Keane, Coldplay und so) legen den alten Band Aid-Schmachtfetzen „Do They Know It’s Christmas“ wieder auf. Einer der Organisatoren ist Midge Ure, und das, was Herr Ure freudig an die Presse meldete, klingt eher beunruhigend als schon. Laut laut.de kommt da folgendes auf uns zu:

„Ich kann es kaum erwarten, Keane und Coldplay zu hören. Sie eröffnen den Song mit Piano-Einlage und werden dann am Ende von den Gitarren-Harmonien von The Darkness abgelöst – ich denke, es wird ein großer Spaß werden.“

Das ganze Ausmaß der Drohungen ist hier dokumentiert.

Spin Doctors 2005: Neues Album, Europatour

Breaking News von den Spin Doctors – drei Jahre nach der Reunion der original Spin Doctors ist die Band derzeit mit einem wahren Produzentengenie (u.a. Faith No More – Angel Dust, Blues Traveler – Bridge) im Studio und nimmt da zwölf neue Tracks auf, die auf ein Album kommen werden. Das soll im späten Frühjahr erscheinen (wer die Doctors und ihre Zeitrechung kennt, ahnt zwar schon, dass das auf Normaldeutsch heißt, dass die Platte im Herbst 2005 erscheint, aber das soll für den Moment die Vorfreude nicht bremsen).

Außerdem ist für den März 2005 eine dreiwöchige Europatour angesagt. Die Herren kommen nicht nur, wie schon länger geplant, nach England, sondern werden wohl auch in Belgien und Holland spielen – also fast um die Ecke! Die ganzen guten Nachrichten von den Spin Doctors lesen sich im Original (also auf deren offizieller Seite) so:

Spin Doctors are presently in Los Angeles, California recording a new album with producer Matt Wallace, http://www.mcdman.com/wallace.html. Matt has most recently produced „Songs About Jane“ by Marron5, which has just been certified double platinum. Matt has also produced Faith No More, The Replacements, Blues Traveler, Train and John Hiatt to name just a few. The band has written over 12 new songs and plan on completing the album by Christmas 2004. Look for a release date sometime late spring/early summer 2005.

Spin Doctors are happy to announce a three week club tour of Europe starting March 3, 2005 in London, England. This will be the first time the original band members have toured Europe together since 1993. Some of the UK tour stops will include London, Sheffield, Manchester, Nottingham, Birmingham and Glasgow. There will also be a few shows in Belgium and Holland. Stay tuned for a complete tour schedule!

Lauter gute Nachrichten zum Wochenende also! Mehr über die Spin Doctors liest Du im dunkelblau Weblog an dieser und an dieser Stelle, die offizielle Seite findest Du hier.

NP: Don’t Go To War – Eric Schenkman plays the music of Chico Hamilton (1998)

NP: Ocean Colour Scene Live – One For The Road (2004)

Auf diese Band ist einfach Verlaß: regelmäßig gibts Neues auf CD von dieser leider völlig unterschätzten britischen Combo. Dieses Jahr beglücken uns Simon Fowler und seine Mannen (übrigens: neuer Bassist) mit einer ganz ausgezeichneten Liveveröffentlichung.

Aufnahmen aus verschiedenen Konzerten der 2004er Tour, toll gespielt und sauber produziert. Auch die Songs selbst sind gut ausgewählt und geben einen guten Überblick über die Karriere und das Schaffen der Herren. Hits aus dem erfolgreichsten Album „Moseley Shoals“ sind genauso zu hören wie eher unbekannte Lieder von „North Atlantic Drift“, dem letzten Studioalbum von OCS.

„One For The Road“ ist eine längst überfällige Platte, auf der Ocean Colour Scene einmal mehr – ohne es zu wollen – beweisen, dass sie die besseren Oasis sind. Ach was, streichen wir das. Besser: Ocean Colour Scene sind eine feine, feine Band.

Nix wie hin: Livestreams bei nugs.net

Lust auf Funk? Wie wärs mit einem Livestream der wunderbaren Galactic? Oder willst Du heute lieber mal eine historische Show der Grateful Dead? Oder Dave Matthews und Freunde beim diesjährigen Bonnaroo-Festival? Alles kein Problem – auf der famosen Seite nugs.net. Angefangen hatte bei nugs.net alles damit, ein paar Shows von Künstlern online zu stellen, die das Tapen und digitale Weiterverbreiten von Musik erlauben und fördern. Diesen Service gibt es nach wie vor, zum einen mit Download-Möglichkeiten ausgewählter Shows (mp3 und flac-Files), zum anderen durch stablie und hervorragend klingende Streams.

Inzwischen ist nugs.net aber auch einer der führenden Dienstleister in Sachen Musikverkauf online geworden – die „Premiumchannels“ der Seite heißen zum Beispiel livecheese.com oder livedownloads.com und sind hochprofessionelle Seiten, über die man komplette Shows käuflich zum Download erwerben kann. Von Bands wie String Cheese Incident zum Beispiel, eine der bekanntesten Bands der amerikanischen Jambandszene. Aus dem kleinen Projekt nugs.net wurde also eine erstaunlich seriöse und kundenfreundliche Firma, die ihre Wurzeln nicht vergessen hat, und nach wie vor auf der Hauptseite kostenlose mp3s und Streams noch und nöcher anbietet.

FAZIT
nugs.net ist eine Art Pilgerstätte für Livemusikfreunde. Von Robert Randolph bis Widespread Panic kannst Du Dir hier streamen, was Dein Jam-Herz begehrt. Viele Entdeckungen kannst Du auch mit dem nugs.net-Radio machen, über das non-stop Shows aus dem Archiv der Seite gespielt werden – da sind einige wohltuende Überraschungen einfach vorprogrammiert!

G. Love – The Hustle (2004)

Kann jemand, der nie wirklich „weg“ war aus dem Musikgeschäft, eigentlich ein Comeback feiern? Vermutlich schon: und wenn es die Rückkehr zur alten, gewohnten Form ist. Oder das Aufsteigen in neue, ungeahnte Höhen. Sinéad O’Connor war so ein Fall: 1994 war da „Universal Mother“, das wohl dichteste und gelungenste Album der streitbaren Irin. Nachdem sie jahrelang maßgeblich fantaugliche Durchschnittskost servierte, folgte im Jahr 2000 „Faith And Courage“. Ein Album, so klar und schillernd, wie man es von ihr mit Sicherheit nicht mehr erwartet hätte. Sie hatte ein künstlerisches Comeback. Nur leider blieb das, wie eigentlich alles, was Frau O’Connor nach 1991 produzierte, von der großen musikkonsumierenden Mehrheit leider unbemerkt.

Aber eigentlich soll es hier gar nicht um Sinéad O’Connor gehen. Sondern um einen Mann, dessen Musik gegensätzlicher zu der der O’Connor kaum sein könnte. Seit 1994 erfreut uns G. Love regelmäßig mit Musik, die sich bewußt jeder Kategorisierung entzieht. Rock ist das, was G. Love und seine Zweimannband Special Sauce da fabrizieren, irgendwie. Und Pop. Und Blues. Und rappen tut er auch noch hier und da, der G. Love, der eigentlich Garrett Dutton heißt. „Coast To Coast Motel“ (1995) ist ein Klassiker, ein Album voller Schnappschnüsse aus dem Leben eines rastlosen Musikers. „Yeah It’s That Easy“, der Nachfolger und das insgesamt dritte Werk, manifestierte diesen Eindruck. Nummer vier schließlich, „Philadelphonic“ betitelt, kann guten Gewissens als das bisherige Opus Magnum des G. Love bezeichnet werden.

Das bisherige. Denn jetzt, fünf Jahre nach „Philadelphonic“, scheint die Schaffenskrise des G. Love vorbei zu sein. Zwar machte er seither munter weiter Musik, und war – siehe oben – nie wirklich weg vom Fenster. Aber „Electric Mile“, das Album, das da noch kam, war eher Selbstkopie und inspirationsloses Gedudel, wenn auch auf beneidenswert hohem Niveau.

Aber jetzt ist da „The Hustle“, das neue Album von G. Love. Und von Special Sauce, auch wenn die nicht mehr auf dem Cover stehen. Was für eine Platte! Garrett Dutton manövriert sich geschickt durch so ziemlich alle vorstellbaren Stile der zeitgenössischen Popmusik: da ist der alle Folkies glücklich machende kleine Lagerfeuersong („Loving Me“) genauso wie das wilde, verzerrte Biest („Astronaut“). Da trifft ein reaggaeinspirierter Track („Give It To You“, mit Jack Johnson) auf funky Monster, die künftig Deine akustischen Begleiter auf jede Party sein sollten („Back Of The Bus“, „Booty Call“). Mal wabert sich eine schrullige Hammondorgel ihren Weg durch die wie immer ton- und soundangebende Troika aus Gitarre, Kontrabass und Drums; mal schafft es G. Love ganz alleine, nur mit Mundharmonika und Gitarre bewaffnet, Dich in seinen Bann zu ziehen. Eines zieht sich dabei wie ein roter Faden durch das Album: es groovt. Immer. Ständig. Ohne Pause. Wie verrückt.

„The Hustle“ ist vielleicht nicht die beste Platte 2004. Aber auf jeden Fall die gelungenste Überraschung des Jahres: das Comeback des G. Love. Er ist wieder da. Er bittet wieder zum Tanz. Und Du? Du tanzt.

Gib mir Musik: Jens Lekman – Rocky Dennis Farewell Song…

Nein, so heißt eigentlich kein Rockstar: Jens Lekman. Jens Lekman ist aber ein Star, und zwar in seiner Heimat Schweden. Dort gilt er als Wunderknabe, und sein neuestes Album stieg aus dem Stand in den schwedischen Top 10 ein. Was noch nichts über die Qualität seiner Musik aussagt. Aber auch die kann sich hören lassen. Auf der Seite seines Labels Secretly Canadian gibts ein paar Hörproben des 22jährigen – wunderbare Popsongs sind das.

Mein Favorit ist das Stück „Rocky Dennis Farewell Song To The Blind Girl“, das gibts per Rechtsmausklick hier. Ein echter Hit in Schweden ist das poppigere „You Are The Light“, und das rechtsmausklickst Du Dir hier auf Deine Festplatte.

Rock Hard Times: MTVIVA / Rammstein / US-Wahlen

Ab 2005 sollen die Musiksender MTV und Viva, die seit einem halben Jahr zusammengehören, klarer positioniert werden. Das heißt: MTV soll männliche, Viva dagegen eher weibliche Teenager ansprechen. laut.de kommentiert diese Entscheidung mit folgenden Worten:

Über die neue inhaltliche Gestaltung der deutschen Musiksender kann vor allem eins gesagt werden: Sie ist werbekundenkompatibel. „Die Programmierung und die Musikfarbe der Sender werden komplementär ausgerichtet und jede Marke wird ein klareres, individuelleres Senderprofil erhalten“, marketingschwafelt die Pressemitteilung der Sender. Übersetzt heißt das so viel wie: Jede interessante Gruppe, die die Werbenden ansprechen möchten, wird mit einem der Programme bedient. Für den anspruchsvollen Musikfernseh-Schauer bedeutet das wohl leider: Griff in die Kloschüssel.

Den ganzen Kommentar liest Du hier.

Rammstein haben mal wieder eine Platte gemacht, und der deutsche Rolling Stone läßt es sich nicht nehmen, dieses Machwerk spitzzüngig und lesenswert zu rezensieren. So geht der Artikel los:

Deutsche Werber sind weltweit auf dem Vormarsch, und Rammstein immer noch keine indiskutable Prollcombo, die ohne das dritte Reich nie Erfolg gehabt hätte. Rammstein sind wichtig, wertig, wunderbar. Schockkonzept, Primatenriffs sowie eine beispiellose Flucht nach vorn suggerieren jetzt schon zum vierten Mal: Kultur! Und Achtung: Sie haben sich eine Auszeit genommen; jene Auszeit, die jede große Band einfach mal braucht, um zu reflektieren, sich zu sammeln, neue kreative Horizonte zu erschließen. Nur so waren weitere Welt-umarmende, kilometertiefe Momente wie ?Ich hätte Lust zu onanieren? (?Keine Lust?) überhaupt möglich!

Wie viele von fünf möglichen Sternen das neue Rammstein-Album kriegt, steht hier.

Das amerikanische Musikportal Jambase.com hat sich für den Monat vor der großen Wahl in den USA etwas besonderes für seine Leser einfallen lassen. Das Magazin ruft den „Rocktober“ aus und läßt jeden Tag einen Star der kunterbunten Jambandszene folgende drei Fragen beantworten:

? Why is it important to vote?
? Is this election any different than elections past?
? Do politics have a place in music? Why or why not?

Bisher haben Musiker wie Dave Schools, Ricky Lee Jones und Michael Franti geantwortet. Den ganzen „Adventskalender“ zur US-Wahl findest Du hier.

NP: Imperial Drag – Imperial Drag (1996)

Durch das Wiederhören dieses alten Mixtapes habe ich mich an eine ziemlich grandiose Platte erinnert, und zwar an die erste und einzige Veröffentlichung der Band Imperial Drag. Im Mai 1996 kam diese CD raus, bespielt von Ex-Jellyfish-Mitarbeitern und einem bis dahin eher unbekannten, aber sehr charismatischen Frontmann namens Eric Dover.

Auf dem Album treffen laute Gitarren auf zuckersüße Melodien, paaren sich hier und da mit Synthie-Klängen, die an Psychedelicbands aus den frühen Siebzigern gemahnen, und ergeben eine zeitlose, knallbunte, durchweg tanzbare und herrlich schullige Melange. „Boy Or A Girl“, „Spyder“ und „Zodiac Sign“ heißen die potentiellen Hits der Platte, die aber nie welche wurden. Musikalisch ist das dem Sound von Lenny Kravitz oder auch den Black Crowes manchmal recht ähnlich, aber immer eine Spur aggressiver und Glamrock-esker als die eben genannten. „Imperial Drag“ ist eine Art unbeschwerter Kindergeburtstag für Rockmusikfans. Man freut sich, dass man eingeladen wurde, man hat seinen Spaß, es gibt Süßigkeiten und man wird sich ein paar Jahre noch gerne dran erinnern. Aber irgendwann verblaßt sie, die Erinnerung.

Dieses Schicksal ist „Imperial Drag“, der CD, und Imperial Drag, der Band, wahrscheinlich inzwischen widerfahren. Bestenfalls als Randnotiz wird diese Band im Rockmusikalmanach im Kapitel „Die Neunziger“ auftauchen. Das ist sicher schade, aber es ist keine qualitative Einschätzung. Auch jetzt, acht Jahre nach Veröffentlichung, versprüht die CD echten Charme. Randnotiz hin oder her.

Herr Dover trieb nach dem klammheimlichen und leisen Ende der Band Imperial Drag (ich glaube, das war ein Split wegen chronischer kommerzieller Erfolglosigkeit) übrigens eine Zeit lang sein Unwesen bei Slash’s Snakepit. Mehr ist mir über dessen Verbleib nicht bekannt…

Gib mir Musik: Eric Idle – The FCC Song

Eric Idle von Monty Python rechnet auf seine Weise mit der amerikanischen Zensur-Moral ab. Im „FCC-Song“ singt er so oft „Fuck“, dass ein Wächter bei der FCC bem Hören dieses äußerst lustigen Stückes Musik einfach nur einen Herzinfarkt bekommen kann. Zitat Eric Idle:

„Here?s a little song I wrote the other day while I was out duck hunting with a judge? It?s a new song, it?s dedicated to the FCC and if they broadcast it, it will cost a quarter of a million dollars.“

Außerdem rechnet Herr Idle noch ganz nebenbei mit Menschen wie Bush, Rice und Cheney ab. Wie erwähnt: eine hoch amüsante Angelegenheit. Den Song ziehst Du Dir per Rechts-Maus-Klick ganz lässig auf Deine Festplatte: bitteschön!