Gib mir Musik: Chris Barron live @ the Sidewalk Café, NYC (06-02-10)

Chris Barron ist der beste Songwriter unserer Tage. Diese These vertete ich ja schon seit Jahren vehement. Wer ein paar triftige Beweise braucht, um mir zu glauben, oder wer einfach mal wieder eine Stunde wundervoller Livemusik hören möchte, dem sei der Download empfohlen, den ich dank meines geschätzten Freundes David Landsberger und des Künstlers selbst im Spin Doctors Archive anbieten darf: Chris Barron im New Yorker Sidewalk Café am 10. Februar 2006. Wundervolle Musik, ganz viele neue Songs, und alle traumhaft schön.

Hier zwei Kostproben:
Louisiana Holiday
Love Is A Precious Thing
Die komplette Show (14 Tracks) gibt’s hier zum völlig legalen und aufs Höchste an Herz gelegten Download. Viel Spaß damit!!

Photo by acsd from the Spin Doctors Forum. Thanks, sir!

Jack Johnson & Friends – (Sing-A-Longs and Lullabies for the film) Curious George (2006)

Mal wieder ein Gastbeitrag von Robby Rösner im dunkelblau Weblog – herzlichen Dank dafür. Wer mehr von Robby lesen möchte, kann das übrigens im Online-Magazin Lingua et Opinio tun!

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, heißt es. Ein Jack Johnson-Album hingegen schon. Und das in gewisser Regelmäßigkeit im Monat März. Mein erster meteorologisch verfrühter Sommeranfang kam mir im Jahre 2003 mit ?Brushfire Fairytales?. Mir ist bis heute unerklärlich, wie dieses Album ein geschlagenes Jahr an mir vorbei scheinen konnte. Ein allenfalls schwacher Trost ist da die Tatsache, dass der Rest Mitteleuropas noch ein weiteres Album (?On and On?) verschlafen musste, um von ?In between dreams? endlich aus dem Winterschlaf geweckt und erleuchtet zu werden. Das war dann 2005 ? natürlich wieder im März.

Den Blick auf den Kalender kann ich mir heute sparen, denn seit ein paar Tagen läuft bei mir die ?Neue? hoch und runter. Demnach ist trotz einiger unbedeutender Restfebruartage schon März, also Sommer. Und was gibt?s darüber zu berichten? Nun, zunächst nichts aufregend Neues, denn auch dieses Jahr gibt es wieder eine typische Johnson-Platte. Ebenso kurz wie bündig, entwickeln sich 13 wundervolle Schönwettersongs zu einer kleinen, aber feinen Hochdruckzone, der einzig der passende Name fehlt. Sing-A-Longs and Lullabies for the film Curious George ist einfach mal zu langatmig für solch kurzweiligen Inhalt, aber das ist nicht weiter tragisch. So richtig was zu mäkeln gibt?s auch bei Album Nummer vier nicht.

Dass Jack Johnson ein glückliches Händchen für bewegte Bilder und die dazu passende Musik hat, bewies er schon mit seinen selbst produzierten Surfer-Filmen ?Thicker than water? und ?September Sessions?. Für den Zeichentrick ?Curious George? hat der singende Surfer zwar nicht selbst zum Pinsel, dafür aber wieder beseelt in die Saiten gegriffen und bewiesen, dass seine Musik keine Altersgrenzen kennt. Ob nun sanft gezupft in den Schlaf gesungen oder von laut mitsingenden Kinderstimmen begleitet durch den Dschungel gegroovt wird ? dieses sonnengereifte Album schüttet Glückshormone aus, und zwar mit freundlicher Unterstützung mehr oder weniger bekannter Freunde.

Ben Harpers Reggea-Nummer ?With my own two hands? wird zur anrührenden, zweistimmig gesungenen Weltverbesserer-Ballade, während sich G. Love mit seiner markanten Harp im ?Jungle gym? austoben darf. Matt Costa ist weniger bekannt, spielt sich aber mit ?Lullaby? genauso in die Herzen der Hörerschaft wie die Gitarre von Kawika Kahiapo in ?Talk of the town?. Besonders interessant ist, dass Johnson die seinem Live-Publikum durchaus bekannte Coverversion von ?Three is a magic number? nutzt, um daraus die ?3 R´s? entstehen zu lassen, die für ?reduce, reuse, recycle? stehen.

Im Zeichen der Wiederverwertung scheint auch der Opener ?Upside down? zu stehen, der den wahren Insidern noch von den ?J.O.A.T.?- Demotapes bekannt sein dürfte.
Aus dem eher nachdenklichen Stück ?Who`s to say? ist eine sonnendurchflutete Gute-Laune-Nummer gereift, von der man sich gerne morgens wecken und zum mitsingen animieren lässt. ?The sharing song? ist zwar nicht so flott wie ?Everytime?, erinnert aber dank des rotzigen Pianosounds ungemein an die Tanzeinlagen aus dem Musikvideo von ?The Flames? und ist darüber hinaus ein weiterer Beweis dafür, dass sich Zach Gill – wie schon bei einigen Nummern auf ?In between dreams? – ausnehmend gut in das musikalische Gefüge johnsonscher Kompositionen einbringt.

Insgesamt ist die Vierte von Jack Johnson irgendwie noch ein bisschen melodiöser geworden als die vorherigen und erinnert an einigen Stellen gar an die späten Beatles, etwa bei ?people watching? oder dem Gänsehaut machenden Schlusssong (aber das ist Ansichts- oder besser: Anfühlsache). Doch im Grunde bleibt Johnson auch beim Soundtrack zu ?Curious George? seiner Linie weitestgehend treu. Wieder mal (und leider auch wieder mal nur) eine knappe dreiviertel Stunde Musik gewordener Unbeschwertheit. Songs, die ans Herz rühren und ins Blut gehen, und an denen man nicht vorbeikommt, wenn man so schnell wie möglich in den diesjährigen Sommer will. Jack und George, das ist Sonnenschein auf Knopfdruck. ?and this is how it´s supposed to be?? (8/10)

Daniel Heinze & Heiko Dietze live: am 10. März in Leipzig!

Das wird ein Spaß! Am Freitag, 10. März spielen Heiko Dietze (Bass, rechts) und ich (Gesang, Gitarre, links) im „Unterrock“ im Leipziger Geyserhaus (Gräfestraße, Eutritzsch) auf. Zu hören gibt’s jede Menge Songs aus meinem aktuellen Album GEWINNER – Launische Lieder live und – pssst! – obendrauf eine Handvoll neuer Stücke! Wir beide bestreiten den Abend gemeinsam mit „Eric And The New Hats“, die uns allen feinsten Bluesrock servieren werden. Los geht’s ab 20.00 Uhr – und natürlich ist jeder herzlich eingeladen!

Hier ein paar Hörproben:
Daniel Heinze – Eigentlich ganz nett (aus: „Gewinner“)
Daniel Heinze & Heiko Dietze – Das Rätsel (aus: „Eutritzsch City Limits EP“)

Mehr Infos gibt’s auf meiner Homepage.

Mixtape 13: South By Southwest Festival 2006

So, alles mal downloaden, bitte! Der hoch geschätzte Weblog-Kollege Nicorola hat mich daran erinnert, dass ja eine der schönsten Sachen der ersten Jahreshälfte das „South By Southwest“-Festival in Austin, Texas ist. Nicht, dass ich da schon einmal dabei sein durfte. Aber seit ein paar Jahren lassen es sich die SXSW-Macher nicht nehmen, eine wirklich liebevoll gestaltete Seite ins Netz zu stellen, auf der hunderte mp3s der Künstler zu finden sind, die dann Mitte März an den fünf tollen Tagen in Austin auftreten.

Und wie nutzt man einen freien Tag am besten? Richtig. Man hört sich ganz viel Zeugs auf dieser Seite an, und kompiliert für sich und seine Weblog-Leser ein kleines Mixtape mit vielen schönen Songs. Künstler, die längst gute Freunde sind, aber auch jede Menge Neuentdeckungen sind dabei. Alle Songs sind als mp3s von hier aus direkt download-bar, und glaubt mir, in der hier aufgeführten Reihenfolge hört sich das alles ganz besonders gut an. Viel Spaß damit!

01 The Exit – Don’t Push
02 Amos Lee – Colors
03 Sam Roberts Band – Brother Down
04 June – My Side Of The Story
05 The Spinto Band – Oh Mandy
06 We Are Scientists – It’s A Hit
07 Reverend Glasseye – God Help You Dumb Boy
08 The Electric Soft Parade – Cold World
09 Luke Zimmerman – Duluth
10 dEUS – If You Don’t Get What You Want
11 Eric Hutchinson – All Over Now
12 Missy Higgins – Scar
13 Jay Bennett – 5th Grade
14 Isobel Campbell & Mark Lanegan – Do You Wanna (Come Walk With Me)?
15 Josh Ritter – Girl In The War
16 What Made Milwaukee Famous – Mercy, Me
17 Piers Faccini – Picture Of You
18 White Ghost Shivers – Big and Easy
19 Chris and Thomas – Take These Thoughts

Gib mir Musik: Blues Traveler – She And I (live)

Einer der besten Songs von der aktuellen Blues Traveler-Platte Bastardos!: „She And I“. Hier in einer Liveversion vom letztjährigen Red-Rocks-Konzert der Band. Gefunden auf der offiziellen BT-Homepage, wo es übrigens das gesamte Konzert vom 4. Juli in feinster Soundboard-Qualität zum Runterladen gibt.

Blues Traveler – She And I
(July 4th, 2005 Red Rocks Amphitheatre, Morrison, CO. With the Grooveline Horns: Carlos Sosa on saxophone, Fernando Castillo on trumpet, Ra?l Vallejo on trombone)

Übrigens: das kleine „Play“-Symbol neben dem MP3 ermöglicht es, sofort in den Song reinzuhören, ohne ihn Downloaden zu müssen. Ab sofort vor jedem im dunkelblau Weblog verlinkten MP3 zu finden. Download – wie bisher – durch einen beherzten Rechtsmausklick.

Top 5 vom 19. Februar 2006

Lange nichts mehr über die Spin Doctors geschrieben in diesem Blog… Alsdenn, hier eine Top 5-Liste zum Thema. Die Studioalben der Band, geordnet nach persönlichem Gefallen. Dass ich sie grundsätzlich alle sehr mag, dürfte den geneigten Leser sicher nicht weiter verwundern.

05 You’ve Got To Believe In Something (1996)
04 Here Comes The Bride (1999)
03 Pocket Ful Of Kryptonite (1991)
02 Nice Talking To Me (2005)
01 Turn It Upside Down (1994)

NP: Joseph Arthur – Our Shadows Will Remain (2004)

Die derzeitige Flaute an wirklich spannenden Neuveröffentlichungen erleichtert es mir, mich endlich mal durch Sachen zu hören, die schon länger draussen sind, mit denen ich mich aber bis jetzt noch nicht beschäftigen konnte… Die „neue“ Spice etwa, oder auch diese Jack Johnson-Live-EP. Und eben auch Our Shadows Will Remain von Joseph Arthur. Die Platte ist bereits Ende 2004 erschienen und ich hab sie mir jetzt erst zugelegt. Doof, das. Aber jetzt hab‘ ich sie ja zum Glück endlich gehört:

Der Mann, den Kollegen immer wieder als Visionär, Vorbild, Vorreiter etc. bezeichnen (er wird von Leuten wie Michael Stipe, Howie Day oder auch Coldplay regelrecht verehrt), veröffentlichte mit „Our Shadows Will Remain“ ein weiteres Album, das sich erst beim zweiten, dritten Hören so richtig erschließt. Arthur ist ein Eigenbrödler, der im Studio gerne experimentiert, eine Schwäche für große, flächige Arrangements, aber auch für derbe, aggressive Loops und Gitarren hat und beides sehr gerne und sehr elegant zusammenfügt und so einen bemerkenswert eigenständigen Gesamtsound kreiert. Dessen Gesang charakteristisch und dessen Songwriting überdurchschnittlich gut ist. Sein 2004er Album knüpft stilistisch an die Vorgänger „Redemption’s Son“ (ein Album, das ich übrigens schon lange mal als ein absolutes must-hear empfehlen wollte) und „Come To Where I’m From“ an. Wie schon bei „Redemption’s Son“ sind es auch hier besonders die leisen, ruhigen Momente, in denen Joseph Arthur am stärksten ist – „Echo Park“ und „A Smile That Explodes“ sind die Ruhepole und gleichzeitig die Höhepunkte dieser durchweg gelungenen Platte. (7/10)

Spice – 69 Overdrive (2005)

Sie haben uns die Neunziger versüßt – mit ihrem dreisten, stets und ständig rollenden Funk, ihren Grooves, ihren unwiderstehlichen Hooklines. Sie waren live unschlagbar und helfen uns mit ihren Alben bis heute, auch die schlechteste Party irgendwie in Gang zu bringen. „Uns“, das sind nicht gerade wenige geschätzte Zeitgenossen im meinem Freundeskreis und ich. Und „sie“ – sind Spice. Oder besser: waren. Heimlich, still und leise lösten sich Spice irgendwann rund um die Jahrtausendwende auf, seit Jahren warteten die Fans auf ein Nachfolgealbum zu den beiden grandiosen Platten „Fred’s Bowling Center“ (1994) und „Vario Bel Air“ (1996). Vergeblich…

Vergeblich? Naja, wenigstens bis ins Jahr 2005. Denn da erschien – ebenso heimlich, still und leise, wie auch die Trennung vonstatten ging – 69 Overdrive, das definitiv letzte Album von Spice. Eigentlich sollte es schon 2001 in den Läden stehen, aber aus welchen Gründen auch immer, dauerte es weitere vier Jahre, bis es endlich rauskommen sollte. Da kommt es schon mal vor, dass man erst durch einen Freund Ende 2005 in einem Nebensatz darauf aufmerksam gemacht wird: Ach, übrigens, Spice haben ein neues Album draussen. Gar nicht mal schlecht…. Jetzt, im Februar 2006, läuft „69 Overdrive“ nun endlich auch in meiner Stereoanlage rauf und runter.

Gar nicht mal schlecht? Stimmt. Und ist untertrieben. Diese Platte ist klasse, funky wie sonstwas und entspannt zugleich. Ja, gefällt mir sogar besser als „Vario Bel Air“. Nein, kann den Jahrhundertwurf „Fred’s Bowling Center“ sicher nicht toppen. Aber wozu auch? Das Album macht Spaß – in seinen schwächsten Momenten erinnert es an Lenny Kravitz in seiner Post-Circus-Phase („Can’t Get Enough“), in seinen besten wippt man mit, ach was, bewegt sich heftigst, und schließt sie sofort wieder ins Herz, die Band, die einst den „Funkiest Body In Town“ besang und mit „Never Let You Down Again“ Gänsehaut machte („Mirror“, „Doin‘ It“). Nicht, dass sie jemals nicht Lieblinge waren – es ist aber alles nur leider so schrecklich lange her.

Umso schöner, nach all den Jahren diesen letzten Abschiedsgruß einer wirklich großen Band aus heimischen Gefilden hören zu dürfen. Einer Band, die eine Hammerkarriere verdient hätte. Die locker europaweit so etwas wie Superstars hätten sein können. Wenn alles ein bißchen anders gelaufen wäre für die Herrschaften. Something’s Out There Waiting For You… singt Martin Bettinghaus am Ende des Albums. Da will man sich für einen kurzen Moment eine kleine Träne aus dem Knopfloch wischen. Spice, macht’s gut. Und danke für den Fisch. Äh, Funk. (8/10)

Sinéad O'Connor: Noch mehr Reggae…

Sinéad O’Connor wird auch in diesem Jahr ihre Fans mit ein paar neuen Songs erfreuen, und auch 2006 gibt es Reggae auf die Ohren – wenn der Bericht auf billboard.com stimmt:

Reggae icon Lee „Scratch“ Perry’s 2005 international release, „Panic in Babylon,“ will see a spring U.S. release, augmented with several bonus tracks. The 17-track disc, due May 16 via New York-based Narnack Records, will boast duets with Sinead O’Connor („It’s Time“) and George Clinton („Pussy Man“), and remixes from Moby („Purity Rock“) and TV On The Radio („Fight to the Finish“).
O’Connor, who recently covered a pair of Perry songs on her current roots reggae disc, „Throw Down Your Arms,“ and Clinton are also working with the dub wizard on a disc celebrating his renowned work with the original incarnation of Bob Marley’s Wailers, according to Perry’s manager, Al Davis.
That project, for which a title and release date has not yet been set, will be composed of songs co-written and produced by Perry in the early 1970s, during the Wailers‘ most storied period, prior to the departure of founders Peter Tosh and Bunny Wailer. It is to feature O’Connor on „Duppy Conqueror“ and Clinton on „Soul Almighty.“ […]

(Source: billboard.com via JITR mailing list)

In der Tat gibt es bereits eine im Jahr 2004 erschienene CD „Panic In Babylon“ von Mister Perry. Diese enthält allerdings nicht das oben erwähnte Stück mit Sinéad – wahrscheinlich handelt es sich bei der US-Veröffentlichung um eine gründlich überarbeitete Fassung dieser CD. Anyway: mindestens zwei neue Sinéad-Aufnahmen im Jahr 2006? Sehr gut!

NP: D. Frankenreiter / J. Johnson / G. Love – Some Live Songs EP

Ach, ich mag das EP-Format einfach – soweit ich weiß, steht EP steht für extended play: dieses Zwischending von Single und Album, oft auch als Minialbum bezeichnet, meistens irgendwas zwischen vier und sieben Songs lang und oft als Zwischendurch-Gabe veröffentlicht, wenn die Künstler eben gerade mal keine aktuelle Platte zu promoten haben, auf Tour sind oder noch ein paar nette Goldstücke aus vergangenen Studiosessions unters Volk bringen wollen.

Diese EP der Herren Jack Johnson, Donavon Frankenreiter und G. Love erschien im vergangenen Sommer und beinhaltet sechs (mit Hidden Track sieben) Live-Stücke, das meiste ist Brushfire-Records-Mögern wohl bekannt: Johnson und Frankenreiter steuern ihren typischen Laid-Back-Lagerfeuersound bei („Free“, „Mud Football“), G. Love gibt den Zappelphillip wie eh und je („Rodeo Clowns“, „Sunshine“) und Zach Gill von der Band ALO ist als Dauergast mit dabei – alle viere musizieren gemeinsam munter drauf los und haben hörbar Spaß daran. Die Some Live Songs EP ist eine entspannte Zwischenmahlzeit: schmeckt lecker, ist leicht verdaulich, aber man ist noch lange nicht satt. (7/10)

Wow, das war drei Mal „zwischen“ in einem Mini-Text… Aber hey – vielleicht ist das genau das Wort, das EPs am besten beschreibt…