Blues Traveler: "Operation Season's Greetings" in vollem Gange

Der olle Patriot John Popper und seine Kollegen von Blues Traveler sind, wie berichtet, derzeit auf „Operation Season’s Greetings“-Tour durch Europa und spielen für US-Soldaten in europäischen Stützpunkten der US-Army. Jetzt trudeln nach und nach Berichte von diesem für unsere Ohren womöglich etwas seltsam anmutenden Spektakel ein. Auf der Seite estripes.com gibts ein paar Details:

Operation Season?s Greetings is Blues Traveler?s third tour for servicemembers in recent years, and band front man John Popper said the group keeps returning because it?s the best way the members have to personally thank troops.

?I?m just so amazed by what kids half my age can do,? Popper said. ?We don?t feel like we hold a candle to the airmen.?

Ja, da gibts nix zu rütteln: John Popper, dieses musikalische Genie, ist Patriot, Armyfan, Waffenliebhaber, Republikaner. Das passt so gar nicht zur sonst eher linken (oder wenigstens nach US-Denken demokratischen) Jamband-Szene, ist aber so. Aber was solls – ein weiser Blues Traveler-Fan schrieb unlängst in einem Fanboard den definitiven Kommentar zum unerwarteten Weltbild des John P.:

let me just say that im as sick of bush as anyone. yes, john suports the republican party. hes also a sword weilding ninja. the guys a bit of a kook. isnt that part of his appeal? johns political views affect his performance about as much as clintons was affected by his extra curriculars in the oval office. when we hold people up to such heights we are sure to be let down.
when i go see traveler, the last thing on my mind is politics. if its not about the music, why listen?

So be it. Und weil es hier nunmal zuerst um Musik geht, und nur in zweiter Linie um Politik, sei den Traveler viel Spaß bei den restlichen Army-Gigs gewünscht. Aber dann: husch husch nach Hause, und weiter an der neuen Platte arbeiten! Und dann mal wieder nach Europa kommen – dann aber bitte Konzerte für alle. Also gerne auch für US Army Members.

Rock Hard Times: Dimebag Darrell, Herbert Dreilich, James Brown

Lauter schlechte Nachrichten, die in den letzten Tagen so zu lesen waren. Aber die erschütterndste von allen ist sicherlich die Geschichte von Dimebag Darrell. Zugegeben, der Name hat mir bisher nichts gesagt. Aber wenn ein Musiker auf der Bühne von einem Amokläufer erschossen wird, dann ist das einfach traurig. Herr Darrell war früher mal Gitarrist bei Pantera und zuletzt in der Band Damageplan tätig. Und die ganze Hardcore-, Heavy Metal- und Crossoverszene ist entsetzt über das tragische Schicksal eines ihrer Idole. Nachzulesen beim Musikexpress:

Bands und Solisten wie Korn, Deftones, Ozzy Osbourne, Rob Zombie, Sepultura, Slipnot, Life Of Agony und Don Airey von Deep Purple haben über ihr Management und ihre Websiten Statements zum brutalen Tod Darrells veröffentlicht.

Vinnie Paul, Bruder und Mitmusiker des Ermordeten, steht noch Tage nach der Tat unter Schock: „Bei aller Größe und Fähigkeit an der Gitarre wird uns Dimes Persönlichkeit, sein Charisma, seine Fürsorge und Liebe und vor allem sein Herz fehlen, das doppelt so groß war wie der Bundesstaat Texas. Dime hat uns täglich alles gegeben und wird für immer eine Lücke in uns hinterlassen. Ruhe in Frieden, mein Bruder Dime.“

Weitere Stellungnahmen zum Tod von Dimebag Darell gibts hier.

Ähnlich traurig ist es, vom Tod von Herbert Dreilich zu erfahren. Nein, ich bin weiß Gott nie ein Fan von Karat gewesen. Aber mir ist bewußt, wie vielen Menschen die Musik dieser Band wirklich viel bedeutet hat. Dreilich starb am Wochenende im Alter von 62 Jahren an Leberkrebs, berichtet laut.de:

Bereits im Frühjahr hatten Ärzte Leberkrebs bei Dreilich diagnostiziert, woraufhin Karat alle noch geplanten Auftritte absagten. Vermutlich wird die Band sich nun offiziell auflösen. Eigentlich war für das kommende Jahr eine Tour zum 30. Bandjubiläum geplant.

Weitere Details findest Du hier.

Noch eine schlechte Nachricht? Leider ja. James Brown ist an Krebs erkrankt und muss sich einer Operation unterziehen. Das berichtet der Rolling Stone heute:

Brown gibt sich optimistisch: „Ich habe viele Dinge in meinem Leben überstanden, und den Krebs werde ich auch überstehen“.

Zu wünschen ist es ihm auf alle Fälle. Hoffentlich bringen die nächsten Tage bessere Neuigkeiten aus dem Musikgeschäft…

Top 5 vom 13. Dezember 2004: Die Platten des Jahres 2004

Au Backe. Es ist wirklich schwierig, aus all den wirklich guten Veröffentlichungen des letzten Jahres die fünf besten herauszufischen. Nach langem Mitmirselbstringen habe ich mich jetzt für diese hier entschieden. Wichtigstes Kriterium bei der Auswahl war die Frage: „Welche Platten sind mir in diesem Jahr besonders ans Herz gewachsen?“

Also los…

05 Ben Kweller – On My Way
04 The Day Traders – The Day Traders
03 Ocean Colour Scene Live – One For The Road
02 Marc Broussard – Carencro
01 Jason Mraz Live – Tonight, Not Again

Knapp, aber wirklich sauknapp an den Top 5 vorbeigeschrammt sind „The Hustle“ von G Love und Ben Harpers „There Will Be A Light“. Und jetzt veröffentliche ich diesen Beitrag mal besser ganz schnell, bevor ich mir’s noch anders überlege und eine völlig andere Top 5 baue…

Nix wie hin: s.m.h. noch einmal live – nur für eine Nacht!

Keine zwei Wochen mehr, dann ist es soweit: s.m.h. geben sich noch einmal die Ehre und spielen ein Konzert. Nur für eine Nacht! s.m.Wer? s.m.h., meine alte Band, die sich eigentlich schon vor vier Jahren mehr oder weniger aufgelöst hat. Aber irgendwie juckts uns halt doch noch mal in den Fingern – sind ja alle noch gut befreundet, sehen uns regelmäßig und haben vor zehn Jahren angefangen, Musik zu machen.

So gabs Anfang des Jahres halt die Entscheidung, noch einmal zu spielen. Ich freu mich wahnsinnig darauf, werde aber auch von Tag zu Tag nervöser. Zum Glück gehts meinen lieben Bandkollegen da nicht anders. Gemeinsam mit x ist y? spielen wir am 23. Dezember ab 19.30 Uhr im netten FabriX in Werdau (bei Zwickau). Und wer sich bis dahin schon mal ein wenig belesen und in unser Album „daheim“ reinhören möchte, der kann das jetzt gerne tun, und zwar auf www.smh2004.de!

Also: weitersagen (nicht nur die Website, auch das Konzert) und dann gerne vorbeikommen – je voller die Hütte wird, umso schöner wird sicher der Abend.

„FabriX“-Foto gefunden auf der Seite des Clubs: http://www.tuchfabrix.de.

Zehn Minuten erlesene Rockmusik gefällig? Bitteschön:

In den nächsten Tagen wirds nicht viel Neues hier im dunkelblau Weblog geben, da ein Termin den nächsten jagt. Aber bevor ich mich für zwei, drei Tage verabschiede, hier noch der Hinweis auf die andere Seite namens MoreThanMeetsTheEar: A Tribute To Spin Doctors.

Hab sie nämlich gerade mal auf den neusten Stand gebracht, die einzige aktuelle Spin Doctors-Fansite im Netz: mit allen Tourdaten, Albumnews etc., mit denen ich auch der geneigten Leserschaft dieses Weblogs gelegentlich auf den Geist gehe. Besonders erwähnenswert ist aber das neue mp3-File, das es nebenan zu holen gibt. Eine mächtig schicke Version von „Indifference > Beasts In The Wood“ aus dem Februar 1994. Meine Güte, das ist inzwischen über zehn Jahre her. Auweia, ich werd alt… Egal, hier gehts lang!

Schönes Wochenende!

Kaminer, Kant und Küstenmacher: Audible.de gestartet

Gestern ist der deutsche Ableger von audible.com gestartet, und der heißt naheliegenderweise audible.de. audible.de bietet Hörbücher zum kostenpflichtigen Download an – derzeit scheint mir das in seiner Optik stark an amazon.de erinnernde Angebot noch ziemlich dürftig und die Preise doch ziemlich hoch. Gerade mal 25 Bücher bevölkern etwa die Kategorie „Bildung und Wissen“, unter „Krimis & Thriller“ tummeln sich derzeit nur 21 Audiobooks…

Schön sind aber die Hörproben, in jedes Audiobook kann man für etwa zehn Minuten reinhören. Angenehm auch die große Auswahl an englischsprachigen Aufnahmen. Naja, und das Versprechen, die digitalen Versionen der Hörbücher in der Regel für 30 Prozent weniger anzubieten als die regulären im Handel erhältlichen CDs, klingt ja auch nicht so schlecht. Mal sehen, was ein erster Praxistest ergibt – demnächst mehr.

(c) für das audible.de-Logo bei audible.de.

Für den Grammy nominiert: John Mayer, Ben Harper, Maroon 5

Die Grammy-Nominierungen sind da – und siehe da, einige in diesem Weblog hier und da thematisierte Bekannte sind mit dabei. Gleich drei Nominierungen hat Ben Harper abgeräumt – für seine Gospelplatte „There Will Be A Light“ mit den Blind Boys Of Alabama. Harper & Co können auf Grammies in den Kategorien Best Pop Instrumental Performance (für den Track „11th Commandment“), Best Gospel Performance (für den Titeltrack des Albums) und Best Traditional Soul Gospel Album (für das ganze Album).

Maroon 5 sind Anwärter auf den Grammy als Best New Artist und mit „She Will Be Loved“ in der Kategorie Best Pop Performance By A Duo Or Group With Vocal im Rennen. John Mayer wurde ebenfalls zweimal vorgeschlagen: sein „Daugthers“ könnte Song Of The Year werden oder wenigstens Best Male Pop Vocal Performance.

Hübsch auch die Nominierungen für Bruce Hornsby, Wilco, The Roots oder auch die Dixie Chicks. Ansonsten gibts von den Black Eyed Peas über No Doubt und Usher bis hin zu Shania Twain das erwartete Nominee-Futter.

Die Grammys gelten als der wichtigste Preis der US-Musikindustrie und werden am 13. Februar 2005 im Staples Center in Los Angeles zum 47. Mal verliehen. Alle Nominiees finden sich hier.

Astrid Vits – Du und viele von deinen Freunden (2004)

Wie bitte? Das waren jetzt nicht wirklich zweieinhalb Stunden??!

Hatte heute Astrid Vits‘ Interviewsammlung „Du und viele von deinen Freunden“ (Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf) in der Post und hab natürlich gleich mal reingelesen – und das deutlich länger als eigentlich geplant. Dabei wollte ich doch nur mal kurz anlesen, was meine ganz persönlichen Lieblinge, die für das Buch interviewt wurden, so zu sagen haben: Niels Frevert, Mon)tag, Jan Plewka, Tele, Miles, Olli Schulz…

Schöne Sache, dieser 530-Seiten-Wälzer. Der Versuch, die deutsche Musikszene 2004 jenseits der Top 10 (mitunter auch jenseits der Top 100), zu skizzieren, indem man mit den Akteuren und Künstlern spricht, scheint (soweit ich das jetzt schon beurteilen kann), ziemlich gelungen. Ehrliche, aufschlußreiche Interviews, die mitunter Erwartungen erfüllen (yep, Jan Plewka ist definitiv ein bissel neben der Spur, aber das ist eigentlich ganz gut so), ganz oft aber auch überraschen (verblüffend, wie viel Verständnis Julian Friedrichs von Mon)tag für Dieter Bohlen und dessen „Superstars“ aufbringt; bedrückend, wie arrogant Knarf Rellöm daherkommt). Astrid Vits fragt intelligent und dezent und hat bei Bedarf immer eine Flasche Sekt im Gepäck, um die Gespräche in Schwung zu bringen. Bis jetzt eine ganz vergnügliche Lektüre rund um Musik aus Deutschland, Musik auf Deutsch, die hiesige Platten- und Musikindustrie und und und – keine Enzyklopädie, vielmehr eine Kollektion der Momentaufnahmen.

Ich freu mich auf all die anderen Interviews, die es noch zu lesen gilt. Von Virginia Jetzt! zum Beispiel und von Samba. Mia. Die Sterne. Bernd Begemann. Kante. Nova International…

Ich glaub, ich werf meine Pläne für den Rest des Tages einfach über den Haufen und les‘ jetzt weiter.

Steve Mayone – Bedroom Rockstar (2004)

Was soll man von einer CD erwarten, die Dir der derzeitige Tour-Bassist von Todd Thibaud nach einer tollen Show und während eines unterhaltsamen Gesprächs bierselig in die Hände drückt? Nicht soo viel, dachte ich. Zu viele Soloprojekte von Menschen, die in Bands glänzen, haben mich in der Vergangenheit enttäuscht – Boyd Tinsleys (Dave Matthews Band) lahmes Soloalbum aus dem letzten Jahr etwa: das Temperament, dass der Geiger mit DMB an den Tag legt, schien auf „True Reflections“ wie weggeblasen. Stattdessen gab es eher faden, mittelmäßigen Poprock. Ärgerlich, das. Oder das Album von Marc Ford (vormals Black Crowes, jetzt Gitarrist bei Ben Harper & The Innocent Criminals): trotz der prominenten Gästeliste (Craig Ross, Ben Harper) fand sich auf „It’s About Time“ zwar nettes, aber leider vornehmlich auch verzichtbares und halbgares Songwriter-Material.

Jetzt also eine selbstgestrickte CD eines Musikers, der auf der Bühne mit Wollmütze und Stoppelbart daherkommt, recht verschroben und nerdig anmutet, und sich nach dem Konzert von Todd Thibaud als äußerst freundlicher, zugänglicher und konversationsfreudiger Zeitgenosse präsentiert. Da liegt sie also vor mir, die „erste“ „richtige“ CD des Bostoner Musikers Steve Mayone. „Bedroom Rockstar“ heißt sie, und das ist schonmal ein Pluspunkt. Aber trotzdem: hoch sind meine Erwartungen eben nicht, als ich das Album schließlich zum ersten Mal höre.

Umso beeindruckender die Überraschung, die meine Ohren ereilt: dieses Album ist, um es auf den Punkt zu bringen, fantastisch. Feine Songs, deren Refrains sich ohne Umwege den Weg in Dein Herz bahnen, einfallsreiche Arrangements und eine ganz hervorragende organische, warme Produktion. Steve Mayone flirtet mal mit Country-Elementen, mal mit Rock-Zitaten, stellt aber immer seine Songs in den Vordergrund und singt sie beseelt und leidenschaftlich. „Losing“, der Opener kommt wie leichtfüßiger Pop á la Eels daher, „Deeper In The Well“ läßt amerikanische Weiten und Prärien ahnen und „Wanted Man“ oder „I Don’t Deserve You“ sind Songschreiberleistungen, vor denen man nur ehrfürchtig den Hut ziehen kann.

Wie es der Titel des Albums schon andeutet: da ist immer auch eine gesunde Portion Ironie mit dabei, hier nimmt sich keiner zu wichtig. Sicher, Steve Mayone ist es Ernst mit seiner Musik, das sei dabei außer Frage gestellt. Aber ob er damit Stadien füllen könnte oder im Radio rauf- und runtergespielt würde, scheint ihm reichlich egal. Dafür ist er viel zu realisitisch: macht er doch schon seit über 20 Jahren Musik, hat er doch schon über zehn „Homerecording-CDs“ gebastelt und sich in allen nur denkbaren Bars und Clubs mit anderen Bostoner Musikern zusammengerauft.

Jetzt wagt er einfach mal seine erste „offizielle“ Veröffentlichung – und schüttelt prompt zwölf sagenhaft gute Songs zum Tollfinden, Nochmalundnochmalhören und Alsgeheimtippweitersagen aus dem Ärmel. Eben keine berechnenden Dreiminüter, die nur auf Hitlisten schielen. Eine ganz wunderbare Einstellung, das. Bleibt ihm zu wünschen, dass er damit tatsächlich ein Publikum findet, das groß genug ist, um ihn zum Weitermachen zu motivieren.

Nein, Steve Mayone ist nicht einfach nur der aktuelle Bassist der Todd Thibaud-Europatour. Steve Mayone ist ein begnadeter, erfahrener Multiinstrumentalist und Songwriter, der – so unscheinbar er selbst oder auch „Bedroom Rockstar“ auf den ersten Blick sein mögen – jede Menge Aufmerksamkeit, offene Ohren und, vor allen Dingen, Applaus verdient.

Mit 214 CDs in die Top 100? Der Popkulturjunkie klärt auf…

Die Lehre des Tages: glaub nicht alles, was auf Spiegel online steht. Dort gabs am Wochenende ja die Meldung zu lesen, dass bereits 214 CDs genügten, um sich einen Platz in den deutschen Albumcharts zu ergattern. Eine Meldung, die auch hier im dunkelblau Weblog thematisiert wurde. Die aber so wohl nicht ganz korrekt ist. Darauf weist heute der Popkulturjunkie hin:

…auch der ?Spiegel? kann mal schlampig arbeiten. Ein Blick in die Charts genügt für diese Erkenntnis schon. Ein Album von Ronan Keating auf Platz 100? Gibt?s nicht. Das aktuelle Best-of-Album des Schwurbel-Schlager-Schleimers liegt derzeit auf Platz 35, befand sich auch in den Vorwochen nicht auf Rang 100. Die aktuelle Single ?i hope you dance? dagegen liegt tatsächlich auf Rang 100, ist dort aber nicht etwa ?eingestiegen“, sondern befindet sich seit 8 Wochen in den Charts. Nun könnte ich mich zu dem Satz hinreißen lassen, dass es ohnehin erstaunlich ist, dass Herrn Keatings Liedchen nach 8 Wochen noch 214 Stück verkauft, aber das tut hier nichts zur Sache.

Denn auch die Zahl von 214 ist nur theoretisch. Die Charts werden auch im Jahr 2004 selbstverständlich nicht durch eine Vollerhebung zusammengestellt, sondern durch Gewichtung der abgefragten, derzeit 2000 Händlern.

Die ganze Replik zum Spiegel Online-Artikel gibts hier. Bei der Gelegenheit mal ein Riesenlob an den Popkulturjunkie, dessen Weblog ich sehr schätze, auch wenn (oder gerade weil?) sich unsere Musikgeschmäcker dann doch manchmal sehr unterscheiden (jedoch nicht im Bezug auf Ronan Keating)… Respekt – sehr unterhaltsam und wirklich lesenswert. Sowas muss doch auch mal gesagt werden!