Spin Doctors: "Can't Kick The Habit" wird erste Single

Gute Nachrichten aus dem Spin Doctors-Office in New York: Band, Plattenfirma und Management haben sich auf die erste Single aus dem im Spätsommer erscheinenden neuen Album geeinigt. Die Ballade „Can’t Kick The Habit“ wird Anfang Juli an alle relevanten US-Radiostationen als Promo-CD verschickt.

Der epische 9-Minuten-Song sorgte bei der Europatour im März für Aufsehen und wurde schnell zum Fan-Favoriten der Tour. Natürlich erhalten die Radiostationen eine kürzere Edit, auf dem Album allerdings wird die „lange“ Originalversion enthalten sein. Parallel zur Singleveröffentlichung werden die Spin Doctors im Sommer ausgiebig durch die USA touren und dabei auch zahlreiche Sessions bei Radiostationen absolvieren.

„Can’t Kick The Habit“ ist die erste Single der Band seit „The Bigger I Laugh The Harder I Cry“ aus dem Jahr 1999 sowie die erste Veröffentlichung in Originalbesetzung (also mit Gitarrist Eric Schenkman) seit der 1994er Single „Mary Jane“ und der Vorbote zum neuen Album (Arbeitstitel: „Nice Talking To Me“).

Ob die Single offiziell veröffentlicht wird, oder nur als Radio-Promo, ist derzeit noch nicht sicher. Gleiches gilt für eine mögliche Europa-Release und ein Begleitvideo.

Quelle: Offizielle Info auf spindoctors.com

Mixtape 10: Van Morrison

Da hat mich also ein lieber Arbeitskollege gebeten, ihm eine Mix-CD mit Stücken von Van Morrison zu basteln. Zum Weiterverschenken und so. Natürlich hab ich diesen „Auftrag“ regelrecht als Geschenk angenommen, nur zu gern frickle ich ja an solchen Zusammenstellungen herum. Bei einem Künstler, der in ein paar Tagen sein 34. (oder 35.? Wer weiß das schon noch so genau...) Album veröffentlicht, ist es allerdings nahezu unmöglich, auf einem 80-Minuten-Tonträger auch nur annäherend so etwas wie eine repräsentative und dem Sänger gerecht werdende Compilation zu erstellen. Also half nur eins: das Prinzip Lieblingssongs. Ich hab auf die CD jetzt einfach die Stücke draufgehauen, die auch ich immer wieder gerne höre, habe einmal mehr festgestellt, dass mir der Van Morrisonsche Output in den achtziger Jahren einfach am wenigsten gefällt und habe beim Stöbern in seiner Diskographie auch die eine oder andere Perle wiederentdeckt, die ich in letzter Zeit durch Nichthören geradezu vernachlässigt hatte… Bitteschön, hier sind 80 Minuten Van Morrison-Crossover:

01 Perfect Fit („Days Like This“, 1995)
02 I Wanna Roo You (Scottish Derivative) („Tupelo Honey“, 1971)
03 Western Plain („The Philosopher’s Stone“, 1975/1998)
04 Take It Where You Find It („Wavelength“, 1978)
05 Hey Mr DJ („Down The Road“, 2002)
06 If I Ever Needed Someone („His Band And The Street Choir“, 1970)
07 Piper At The Gates Of Dawn („The Healing Game“, 1997)
08 I’ll Tell Me Ma („Irish Heartbeat“, 1988)
09 Madame George („Astral Weeks“, 1968)
10 High Summer („Back On Top“, 1999)
11 You Don’t Pull No Punches, But You Don’t Push The River („Veedon Fleece“, 1974)
12 Gypsy („Saint Dominic’s Preview“, 1972)
13 Saint James Infirmary („What’s Wrong With This Picture?“, 2003)
14 Hymns To The Silence („Hymns To The Silence“, 1991)

Hört sich schön und rund an, die CD. Aber sicher gibts den ein oder anderen Morrison-Kenner, der völlig andere Tracks vorgeschlagen hätte… Für die gibts die Kommentarfunktion in diesem Weblog – also, nur zu – wie sähe / sieht Dein VM-Mixtape aus?

Mixtape 9: Mai 2005

Und wieder sind knapp drei Monate vergangen seit meinem letzten Mixtape… Folgende Zusammenstellung hab ich mir gerade zusammengebrannt. Es sind wie immer die Songs, die mich im Moment mitreißen, unterhalten und mitunter auch auffangen – eine Art akustisches Tagebuch quasi. Natürlich seien sämtliche Tracks auch meinen werten Lesern wärmstens ans Herz gelegt…

01 Frank Sinatra – It Had To Be You
02 Dave Matthews – Some Devil (live)
03 Mando Diao – Next To Be Lowered
04 Eric Schenkman & The Chrysalids – Let Me Be Your Answer
05 Ben Harper & The Blind Boys Of Alabama – There Will Be A Light (live)
06 Ben Folds – Landed
07 Deep Banana Blackout – Hear My Song (live)
08 Marc Broussard – The Beauty Of Who You Are
09 John Butler – Spring (live)
10 Spin Doctors – Sweet Widow (live)
11 Josh Rouse – Sad Eyes
12 Blind Melon – Deserted
13 Niels Frevert – Tankstelle im Wald
14 Bright Eyes – Easy Lucky Free
15 Phish – Secret Smile

Sometimes when the evening’s young / The wind dies down, the setting sun
Crochets the clouds with yarn so fine / And fills the ocean with red wine
The trees, the sky, the forest fair / Bring a flavor to the air
I raise my glas and in a while / You answer with a secret smile
Hold on, hold on to me
An airborne leaf that landed near / Has carried Dionysus here
He’ll slip away but only when / The sees our glasses filled again
Hold on, hold on to me

(Phish, Secret Smile)

Spin Doctors, Blues Traveler und andere auf neuer Kinderlieder-CD

Für die Schriftstellerin Sandra Boynton machen Amerikas Musiker im Moment fast alles – seit über zwanzig Jahren schreibt Frau Boynton lustige Bücher, darunter zahlreiche Kinderbücher. Und zu manchen Büchern gibts CDs mit Songs berühmter Musiker. Und zu manchen Büchern mit CDs gibts dann auch gern mal einen Grammy.

Im Herbst erscheint ein neues Werk, es trägt den Titel „Dog Train“. Und neben Hootie & The Blowfish, den Beacon Brothers, Weird Al Yankovic and Kate Winslet (im Duett!) sind eben auch Blues Traveler und Spin Doctors mit an Bord. Hier die heute im offiziellen Spin Doctors-Forum verbreitete Pressemitteilung:

Spin Doctors Record Song for Children’s CD!

On Thursday, March 31, 2005, the Spin Doctors gathered in NYC at Avatar Studios, formerly known as The Power Station, to record a track for the 3rd CD from the wonderful Sandra Boynton. Sandra has enjoyed great success over the past 20 years, with dozens of children’s books to her credit.

In 2002, she released her 2nd CD, Philadelphia Chickens, which was nominated for a Grammy in the „Best Musical Album for Children“ category. The accompanying book to the CD was also #1 on the New York Times Bestseller list. The Bacon Brothers, Meryl Streep and Eric Stoltz were just a few of the artists to perform a song for this very successful album.

Now, in 2005, she prepares for her newest release, Dog Train, with 18 artists recording her latest 15 songs. Though still in production, several tracks have already been recorded by the Spin Doctors, Blues Traveler, The Bacon Brothers and Hootie and the Blowfish. Many more artists will be recording their tracks over the next few months, highlighted by a strange, yet very exciting duet between Weird Al Yankovic and the beautiful Kate Winslet.

The Spin Doctors contribution to this record is Tantrum, a high energy, funky-as-hell, guitar-blazing rock track which will certainly grab the younger audience with lyrics such as „I’m a wild child, and I’m gonna make a scene. I’m a wild child. Let me show you what I mean.“

The CD is expected to be released in October 2005 in two formats…the CD itself, as well as a CD/Book combo package. With these wonderful songs from Sandra Boynton, performed by this great collection of artists, one can only assume another Grammy nomination is coming her way next February.

High Energy? Funky as hell? Kinderlied? Spin Doctors? Bin gespannt wie ein Flitzebogen und vorfreudig wie nix Gutes…

Scan of „Moo Cow Book“ by Sandra Boynton taken from Sandra Boynton’s official website.

Die Bilder zur Show: Spin Doctors und wir in Prag

Als kleinen Nachtrag zum Bericht über das Spin Doctors-Konzert in Prag am 18. März gibts jetzt auch ein paar Bilder von jenem denkwürdigen Ereignis. Anzuschauen als Slideshow oder als seperate Bilder. Und zwar hier. Viel Spaß damit und Danke an Robby fürs Bereitstellen dieser schönen Erinnerungen!

Spin Doctors – Live in Prag, 18. März 2005

Wow. Was für ein unwirklicher, aber bezaubernder Trip. Am Wochenende war ich in Prag. Nicht zum ersten Mal, schon desöfteren durfte ich in dieser wunderbaren Stadt weilen. Dennoch war es für mich ein „erstes Mal“ – nach dreizehn langen, entbehrungsreichen Jahren sollte ich an diesem Wochenende die Band sehen, die ich – auch heute noch – für die mit Abstand coolste, sympatischste, funkieste, generell also derbste Band des Planeten halte. Dies war das Wochenende meines ersten Spin Doctors-Konzertes ever.

Die Erwartungen hätten nicht größer sein können: wirklich unzählige Livemitschnitte haben sich über die Jahre in meiner Wohnung angesammelt, alle habe ich sie aufgesogen, genossen und so laut es nur ging mitgesungen. Ich habe die Band im Fernsehen gesehen, damals, als sie für ein paar Monate die Rockmusikwelt regierten. Habe mir Soloalben, Seitenprojekte und Zusammenarbeiten für wahrlich teures Geld aus den USA einfliegen lassen. Hatte e-Mail-Konversationen mit den Bandmitgliedern. Habe sie in Zeiten unterstützt, wo sie nicht nur „out“ waren, sondern regelrecht als „uncool“ galten. War schockiert, als eine Stimmbanderkrankung der Band 1999 ein leises, aber jähes Ende bereitete. Hatte Gänsehaut, als ich zwei Jahre später die eMail las, dass die Band für eine Nacht noch einmal in Originalbesetzung spielen würde. War begeisterter als jemals zuvor, als ich erleben durfte, wie aus den Spin Doctors nach dieser Reunion zum zweiten Mal eine Band wurde, die voller Enthusiasmus und ganz kompromislos zur Ochsentour selbst durch die kleinsten Kaschemmen der USA antrat und sich so in den letzten vier Jahren eine neue Anhängerschar erspielte und die alten treuen Fans wieder zu Spinheads werden ließ.

Und jetzt? Jetzt sollte ich sie also zum ersten Mal live erleben dürfen, beim Abschlußkonzert ihrer ersten Europatour seit 1994. In Prag. Allein das hätte genügt, um mich für ein paar Tage zum Menschen mit dem zufriedensten Grinsen weit und breit zu machen. Es sollte aber alles noch viel, viel besser kommen. Es erscheint mir noch jetzt reichlich unwirklich, dass ich beim Soundcheck die Band endlich mal persönlich kennenlernen durfte, dass Schlagzeuger Aaron Comess daraufhin meine Freunde und mich auf die Gästeliste gesetzt hat. Dass die Taper und Trader, mit denen ich seit Jahren regelmäßigen und herzlichen e-Mail-Kontakt pflege, auch im wahren Leben bezaubernde Menschen sind und mit denen es sich gar trefflich feiern, reden, diskutieren und nicht zuletzt über die Bedeutung der Spin Doctors für die neuere Geschichte der Rockmusik philosophieren lässt. Dass sich Chris Barron nach dem Konzert auf ein viertelstündiges Gespräch mit mir über alte, längst vergessene Aufnahmen, die neue Platte, das Leben auf Tour und das Leben im allgemeinen eingelassen hat. Und und und…

Wenn ich all das jetzt, ein paar Tage nach dem Konzert, niedertippe, kommt es mir vor, als schriebe ich über einen Film, den ich unlängst gesehen habe. Aber nein, es ist alles genauso gewesen. Und noch so viel besser: ich erinnere mich an meine besten Freunde, wie sie mit mir wie Teenager mitgröhlen, abfeiern und natürlich viel zu viel Bier kippen. An das seltsame Hotel, in dem wir bis morgens halb fünf sitzen und die eben aufgenommene Show anhören und mit einem Taper, der mir im Laufe des Wochenendes zu einem echten Freund im wahren Leben werden sollte, über die Band, alte Setlisten und Zeiten diskutieren, als wäre es das wichtigste Thema der Welt. Hell yeah – vielleicht war das für uns an diesem Wochenende tatsächlich das wichtigste Thema der Welt. In jedem Fall aber das schönste.

Jetzt habe ich kaum etwas über das eigentliche Konzert geschrieben. Es war – einmalig. Unglaublich. Lustig. Die Doctors waren im Haus und haben das Prager Publikum nach allen Regeln der Kunst verarztet. Das waren über neunzig Minuten geballter Rock’n’Roll. Funk. Pop. Jetzt sitze ich wieder zu Hause, in meiner Leipziger Wohnung. Starre auf das Tourplakat, das wir ergattern konnten. Höre die feine, feine Show auf CD. Höre mich und meine Freunde klatschen und lachen. Erinnere mich gerne an die letzten Tage in funky funky Praha. Die Show, die Band, das ganze Drumherum: von diesem Wochenende werde ich wohl noch eine ganze Weile zehren. Und es wird mir wohl auch weiterhin reichlich egal sein, ob diese Band nun gerade angesagt ist oder nicht, oder ob mich jemand für mein fast schon kindliches Fantum diesen Herren gegenüber belächelt. I can’t get enough of that funky stuff…


Im Bild: ein Spin Doctor und vier frohe Fans.

Die Prag-Show der Doctors vom 18. März gibts bereits jetzt zum kostenlosen mp3-/Flac-Download bei archive.org. Nicht nachdenken. Downloaden!

Poster scan taken from the Official Spin Doctors Forum.

Gib mir Musik: Rare Aufnahmen der Spin Doctors!

Die erste Spin Doctors-Europa-Tour seit Ewigkeiten wirft ihre Schatten voraus – und auch auf der offiziellen Seite der Band tut sich einiges. Schön zu sehen, dass sich seit dem Start des neuen Forums der Site mehr als 350 Menschen eingeloggt haben, um über die Doctors zu diskutieren…

Als wirklich nettes Feature gibts im Downloadbereich des Forums derzeit sechs ziemlich schwer auffindbare Studio- und Liveaufnahmen der Band. Alles Songs, die in den frühen Neunzigern auf Maxis und Singles erschienen und die heute – es sei denn, man ist akribischer Sammler – nur noch schwer auffindbar sind. Ganz konkret kannst Du Dir im Moment folgende Songs runterladen:

Woodstock
Uranium Century
Stop Breaking Down
Scotch And Water Blues (live)
Jimmy Olsen’s Blues (live)
What My Love (live)

Und so kommst Du an die (wirklich guten) Stücke: einfach auf spindoctors.com gehen, im Forum einloggen und dann im Downloadbereich die mp3s auf die heimische Festplatte ziehen. Wer nicht alle Songs auf einmal mag, dem seien besonders der „Scotch And Water Blues“ und „Uranium Century“ ans Herz gelegt. Ersteres ist ein Track von der „You Let Your Heart Go Too Fast“-EP, zweiteres von der „Cleopatra’s Cat“-Single, beide aus dem Jahr 1994.

Mixtape 8: Bestandsaufnahme Februar 2005

Es ist mal wieder Zeit für eine musikalische Bestandsaufnahme, schließlich geht der Monat Februar heftig dem Ende entgegen. Hier sind die neunzehn Songs, die mich in den letzten Wochen bewegt und begeistert haben. Alte Bekannte (Josh Rouse, Spin Doctors, Audioslave, Selig, Van Morrison) genauso wie Acts, die ich erst seit kurzem kenne oder mein Leben erst seit einigen Tagen und Wochen bereichern (Saul Zonana, Mando Diao, Bright Eyes, Seth Winters). Diese Zusammenstellung mag hier und da etwas sperrig sein, ist aber durchaus repräsentativ für den allmählich endenden und für mich aufschluß- und lehrreichen (und nicht zuletzt auch schönen) Februar 2005. Und ein paar immergrüne (-blaue?) Klassiker sind natürlich auch dabei (Semisonic, Element Of Crime, Bomb The Bass). Every new beginning comes from some other beginning’s end…

01 Niels Frevert – Seltsam öffne mich (Alleinunterhalter Version)
02 Sinéad O’Connor – The Healing Room
03 Daniel Heinze & Heiko Dietze – Das Rätsel
04 Ben Folds – Still Fighting It
05 Day Traders – Sorry About The Time
06 Element Of Crime – Vier Stunden vor Elbe 1
07 Chester (Josh Rouse & Kurt Wagner) – Somehow You Could Always Tell
08 Nafwel feat. Ivan Neville – I Get Lifted
09 Van Morrison – Inarticulate Speech Of The Heart Pt. 2
10 Gov`t Mule – My Seperate Reality
11 Bright Eyes – Arc Of Time (Time Code)
12 Selig – Bruderlos
13 Bomb The Bass feat. Justin Warfield – Brain Dead
14 Saul Zonana – Counting The Days
15 Audioslave – I Am The Highway
16 Spin Doctors – Fisherman’s Delight
17 Mando Diao – God Knows
18 Seth Winters – Sad Like Me
19 Semisonic – Closing Time

Gib mir Musik: Swati – Big Bang

Es ist mal wieder Zeit für ein schönes Stück aus Aaron Comess‚ Online-Musiksammlung. Der Drummer und Produzent spielt hin und wieder mit einer recht beeindruckenden Dame namens Swati, von der das hier vorgestellte Stück „Big Bang“ stammt. Aaron selbst schreibt über Swati:

I’ve been playing with Swati for five years. Her innovative use of acoustic guitar through effect boards and unorthodox tunings make Swati one of the most unique singer/songwriter/guitarists I’ve come across.
Dave Cartategui, the bass player in this group, is not to be missed…

Na dann: viel Spaß mit „Big Bang“, das mp3 kannst Du Dir hier per Maus-Rechts-Klick auf die Festplatte laden!

Fotos von einer Swati-Performance aus dem letzten Jahr sind hier zu finden.
Mehr über Aaron Comess im dunkelblau Weblog gibts hier.

Spin Doctors: Europatour beginnt am 1. März!

Seit drei Tagen sind die Spin Doctors wieder in New York City und proben kräftig für die anstehende Tour. Die diesjährigen Frühjahrstour bringt Chris, Eric, Aaron und Mark zum ersten Mal seit elf Jahren zu uns nach Europa! Ein strammes Programm, das die Herrschaften sich da zusammengestellt haben – in 18 Tagen werden 14 Gigs absolviert, das Gros davon in Großbritannien. Lediglich die letzten zwei Konzerte der Tour werden auf dem europäischen Festland gespielt:

03/01/05 Swansea, Wales, UK, Patti Pavillion
03/03/05 Southampton, England, UK, The Brook
03/04/05 London, England, UK, Mean Fiddler
03/05/05 Sheffield, England, UK, The Corporation
03/06/05 Nottingham, England, UK, Rescue Rooms
03/08/05 Wavendon, England, UK, The Stables
03/10/05 Wolverhampton, England, UK, The Robin 2
03/11/05 Manchester, England, UK, Academy
03/12/05 Glasgow, Scotland, UK, Renfrewshire Ferry
03/13/05 Leeds, England, UK, The Cockpit
03/14/05 Tynemouth, England, UK, Park Hotel
03/16/05 Frome, England, UK, Cheese & Grain
03/17/05 Breda, Holland, Mezz Concerts & Dance
03/18/05 Prague, Czech Republic, Archa Theatre

Inzwischen ist auch durchgesickert, was die Konzertbesucher musikalisch erwartet: neben den alten Klassikern aus den frühen Neunzigern will die Band in jeder Show auch mindestens die Hälfe der Tracks vom neuen Album (erscheint wohl im Frühsommer) zum Besten geben. Ich freu mich jedenfalls schon jetzt wie Bolle auf das Abschlußkonzert in Prag (Tickets gibts für 23 Euro direkt beim Archa Theatre! Nicht überlegen, hinfahren und angucken! Prag! Die Doctors!!).

Zum Warmhören und Vorfreudesteigern empfehle ich wärmstens die noch immer im Netz frei erhältliche Cincinnatti-Show aus dem September 2005, mehr dazu gibts hier im dunkelblau Weblog.