NP: Cake – Pressure Chief (2004)

Eine Riesenladung toller Melodien gefällig? Am besten noch mit herrlich bizarren, unterhaltsamen Lyrics? Kein Problem – Cake haben mal wieder ein Album gemacht, das sich von vorne bis hinten einfach lohnt. Da ist er wieder, der schrullig-schrammelige Sound, der bestechende Groove und dieser leicht nerdige Humor. „Pressure Chief“ ist vielleicht nicht die Neuerfindung des Rades, aber in jedem Fall ein mehr als geeignetes Mittel, um Novemberdepressionen ganz cool zu umschiffen. CD rein, mitsummen, mitwippen und durchatmen. Lieblingstextstelle gefällig? Okay:

People you love
Will turn their backs on you
You’ll lose your hair
Your teeth
Your knife will fall out of its sheath
But you still don’t like to leave before the end of the movie

Ob nun „End Of The Movie“, „No Phone“ oder „Palm Of Your Hand“ – die Songs auf „Pressure Chief“ sind zeitlos, unaufgeregt und ohne wenn und aber: gut.

Biscantorat – Sound Of The Spirit From Glenstal Abbey

The Spirit and the Bride say: come! Enter their courts with songs of praise!

Das ist sie also. Die neue CD mit Sinéad O’Connor. Entschuldigung, mit Marie-Bernadette O’Connor. Ein schräger Vogel war sie ja schon immer, aber ihre Entscheidung im vergangenen Jahr war wohl eine der seltsamsten: Ich hab genug vom Popbusiness, ich möchte in allem Frieden leben, eine gute Mutter sein und meine Stimme künftig nicht mehr für kommerzielle Musik einsetzen. Stattdessen soll meine Stimme ein Instrument der Heilung, der Liebe und des Glaubens sein.

Ein Instrument der Heilung war Sinéads Stimme für mich schon immer – heilend und befreiend waren ihre frühen Wutausbrüche zu Zeiten von „The Lion And The Cobra“. Heilend war „Universal Mother“, jene große und uneinholbar schlüssige und gelungene Selbstfindung. Heilend war „Gospel Oak“, diese Wiegenlieder für die gebrochene Seele. Heilend war „Sean Nos Nua“ – heilend zu hören, wie sich Pop, Folk und Reaggae miteinander verbinden können. Spirituell, geprägt vom Glauben und von der Auseinandersetzung mit dem Glauben, waren Sinéads Texte ebenfalls schon seit langem. Und von der Liebe erzählten die kleinen und großen Lieder der Sinéad O’Connor ebenfalls schon immer.

Was ist also anders an dieser CD? So komisch es klingt – alles. Nein, hier singt nicht mehr der unverstandene, unsichere Popstar. Das ist nicht mehr die irische Diva wider Willen, die ihre Fans begeistern will. Das ist nicht mehr die Künstlerin, die nach immer neuen Möglichkeiten sucht, um sich, ihre spannende und beeindruckende Biographie kundzutun und zu verarbeiten. Die O’Connor, die man auf „Biscantorat“ hört, hat sich nicht nur einen neuen Vornamen gegeben. Sie überzeugt den anfangs verwunderten Hörer tatsächlich, dass es ihr Ernst ist damit, künftig mit ihrer Stimme Gott zu preisen und von ihm zu künden.

Sinéad (ich bleib einfach mal bei diesem Namen, an Marie-Bernadette werd und will ich mich nicht gewöhnen) singt gemeinsam mit Benediktinermönchen und irischen FolksängerInnen. Und zwar in einer Klosterkirche, in der Glenstal Abbey. Sie stehen im Kreis, ihre Gesänge sind als Gebete gemeint – keine perfekten Hi-End-Aufnahmen also, sondern Lieder einer Gruppe betender Menschen. Und auf einigen Stücken singt da eben diese Stimme, die man von so unglaublich vielen schönen Pop-Platten kennt. Die betende Stimme Sinéads als eine von vielen. Sie ist nicht der Star dieser Platte. Sie meint es offensichtlich ernster als alle gedacht hätten.

Der Titel der Platte, „Biscantorat“, soll an ein altes Sprichwort erinnern: qui cantat, bis orat – wer singt, betet doppelt. So sehr man bedauern mag, dass Sinéads engelsgleiche Stimme uns so schnell sicher nicht mehr mit streitbarem, innovativen Pop versorgt, so sehr glaubt man ihr, dass sie – wenigstens für den Moment – ihren Frieden und ihre Bestimmung gefunden hat. Sie betet. Singend. Amen.

Mehr über Sinéad O’Connor im dunkelblau Weblog gibts hier.
Die CD „Biscantorat – Sound Of The Spirit from Glenstal Abbey“ gibts via Hummingbird Records.

Zu früh gefreut: Ben Folds kommt erst im Juni…

Eigentlich war sie ausverkauft, die Show von Ben Folds in Berlin am Freitag in zwei Wochen. Und auch für die Kölner Show gabs kaum noch Karten. Jetzt die schlechte Nachricht: Ben Folds ist krank und – kommt erstmal nicht nach Deutschland. Hier Bens persönliche Stellungnahme, die heute Nacht auf dessen Homepage veröffentlicht wurde:

i’m very sorry and disappointed to have had to reschedule my UK tour. rarely in my career have i had to do this; i take missing a show very seriously. but in this case there was no choice. short of taking daily cortisone shots and having roadies prop me up on stage, it wasn’t going to happen. i got very run down and got a nice respiratory infection, which the doctor has warned me to take care of since i recently had pneumonia. we are rescheduling the tour for the spring and i promise i’ll get healthy and play my ass off, old and new music, requests and extra dance moves. i’m sorry i’m not there right now and i hope this whole thing doesn’t screw up anyone’s schedule too badly.

Immerhin, neue Tourdaten gibts dann doch schon – nochmal ein halbes Jahr Warten heißts für die Deutschland- und UK-Fans:

2005 european tour dates follow:
6/01/05 london, england barbican
6/02/05 brighton, england dome
6/04/05 berlin, germany passionskirche
6/05/05 koln, germany live music hall
6/07/05 glasgow, scotland royal concert hall
6/08/05 dublin, ireland vicar street
6/10/05 southampton, england guild hall
6/11/05 manchester, england lowry
6/13/05 sheffield, england octagon
6/14/05 leicester, england de montford hall
6/16/05 cambridge, england corn exchange
6/17/05 warwick, england arts centre

Ob die bisher gekauften Karten ihre Gültigkeit behalten (was ich mal ganz schwer hoffe), konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen. Die Info kam erst heute Nacht per eMail… Sobald ich was weiß, trage ich es natürlich nach.

Mehr über Ben Folds im dunkelblau Weblog gibts hier.
Die offizielle Ben Folds-Seite (falls mir jemand nicht glaubt) findest Du hier.

Todd Thibaud – Northern Skies (2004)

Künstler habens manchmal schwer: machen sie jahrelang immer die gleiche Musik, wird ihnen das von den Kritikern gerne mal vorgehalten. Machen sie dann plötzlich doch auf einmal etwas ganz anderes bisher, wird auch das ihnen oft aufs Butterbrot geschmiert. Dabei hat beides, das Konservative und das Progressive, seine Reize. Vorausgesetzt, man spricht über echte Künstler, über Menschen, in deren Werk Leidenschaft, Hingabe und Herzblut stecken.

Todd Thibaud ist ganz ohne Zweifel so ein echter Künstler. Ein nimmermüder Storyteller, ein überaus herzlicher Mensch und – ein begnadeter Musiker. Jetzt hat er endlich ein neues Soloalbum vorgelegt, das vierte nach „Favorite Waste Of Time“, „Little Mystery“ und „Squash“, letzteres datiert auf das Jahr 2000. Zwar war er in der Zwischenzeit kaum faul oder rastlos, hat mit Songwriter-Kollgen das umjubelte Projekt Hardpan verwirklicht und mehr Livemitschnitte (mal mit Band, mal solo) vorgelegt, als so manch anderer in seiner gesamten Karriere. Die Zeit war aber dennoch mehr als reif für neue Stücke, neue Geschichten, neue Melodien des sympathischen Amerikaners.

Nun ist es endlich da: „Northern Skies“ heißt Thibauds frisches Studioalbum, und darauf tummeln sich insgesamt 13 ganz wunderbare Rocksongs. Da sind sie wieder, die Gitarren, die unaufgeregt, aber punktgenau zu bezaubern wissen. Da sind sie wieder, die Melodien, die Dich nicht erst nach dem dritten oder vierten Mal Hören packen, sondern sofort, gnadenlos, unmittelbar. Da ist sie wieder, diese Stimme, die sanft, warm und doch pointiert Geschichten von den kleinen und großen Dingen des Lebens erzählt.

Du trällerst Stücke wie „Three Words“ oder „On My Own Again“ sofort mit. Du kannst die Gänsehaut bei „Where You Can’t Be Found“ nicht verleugnen. Du bist 51 Minuten lang glücklich, diesen Songwriter zu kennen und seine Musik in Deine Ohren und in Dein Herz zu lassen. Keine Frage: hier ist nichts innovativ, sensationell neu oder progressiv. Todd macht ganz kontinuierlich dort weiter, wo er vor vier Jahren mit „Squash“ aufgehört hatte: beim kleinen, direkten, herzlichen, unaufgeregten Rock-Folk-Country-Pop-Song. Immer die gleiche Musik also, könnten Kritiker jetzt lästern. Aber wenn Todd Thibaud auch weiterhin mit einer derartigen Perfektion, Geschmackssicherheit und Leidenschaft „immer das Gleiche“ macht – dann soll er das von mir aus tun. Und bitte noch viele, viele, viele Jahre lang! Denn für zeitlose Alben wie „Northern Skies“ wurde die „Repeat All“-Taste am CD-Player erfunden.

Mehr über Todd Thibaud im dunkelblau Weblog findest Du hier (mit allen Dezember-Live-Deutschland-Daten!) und hier (was zum Hören!).
Mehr auch auf der Website von Todds deutschem Plattenlabel Bluerose Records. Hier entlang, bitte!

Gib mir Musik: Adam Green – Jessica

Zwei Gründe, warum ich diesen hübschen Song des Ex-Moldy-Peaches-Mitglieds Adam Green fix verlinke: zum einen ist das ein wirklich schönes Lied, das allen Plastikpopstargenervten aus der Seele spricht (es geht schließlich um Jessica Simpson und ihre zumindest nicht in ihrer Musik auffindbare Liebe) und das ich schon lange mal vorstellen wollte. Zum anderen kann ich in den nächsten beiden Tagen nicht viel neues hier reinschreiben, und da plagt mich einfach das schlechte Gewissen, heute nur einen Beitrag zu liefern.

Hier also meine äußerst unterhaltsame Gewissensberuhigung, gefunden auf intro.de. Den Rechtsmausklick machst Du einfach hier.

Schönes Wochenende!

Rock Hard Times: Nach der US-Wahl / Ben Folds / Elliott Smith

Katerstimmung an der „Vote for Change“-Front: Natürlich haben all die engagierten Musiker in den USA darauf gehofft, dass John Kerry das Rennen machen würde, und nicht der andere, der aus Texas. Sie haben gekämpft, sich engangiert, sich für die demokratische Alternative ausgesprochen. Die ersten Reaktionen der politisch aktiven US-Musiker schwanken zwischen Schock, Resignation und Wut. Laut.de hat sich im Internet umgeschaut, und liefert unter dem Titel „Vier Jahre im Vollsuff“ eine erste kurze Bestandsaufnahme, die so beginnt:

Viele sind einfach nur sprachlos. Auf den Webseiten von Bruce Springsteen oder den Dixie Chicks stehen noch die hoffnungsfrohen letzten Wahlaufrufe vom Montag. Filmemacher Michael Moore zeigt ein Bild von George W. Bush auf seiner Webseite, das aus Irak-Kriegsopfern zusammen gesetzt ist. Herausforderer John Kerry hatte sich gestern unter Tränen geschlagen gegeben und Bush zum Wahlsieg gratuliert. Er soll dabei „sehr großmütig“ gewirkt haben, und er forderte seine Anhänger zur Versöhnung mit dem gegnerischen Lager auf.

Den vollständigen Beitrag findest Du hier.

Bands Against Bush war eines von zahlreichen Anti-Bush-Musik-Bündnissen in den Staaten. Klar, auch hier regiert eher die Enttäuschung. Und da liest sich der aktuelle Tagebucheintrag auf deren Seite denn auch so niedergeschlagen, dass man den Autoren erstmal in den Arm nehmen möchte:

I cannot tell you how much I want to quit right now.
Just give up, give up Bands Against Bush, give up believing that there is some sort of hope, give up believing the Republic can be saved, give up living in America.
Just fucking give up.
I have an excellent band, a fantastic significant other, a decent job, and plenty to be thankful for, is it pride or foolishness that compels me to ram my head against the wall like this?
I feel like i’ve been punching the wall so hard that my hands are bloody, have you ever done that before? The wall, generally speaking, does not come down, but you are left feeling just as crappy as before but with hands that ache.
As I watched the results, I felt both sick to my stomach and uncomfortable in my own skin.
The electoral college isn’t what is getting to me, it’s more then that, it’s Bush leading in the popular vote. Sure, there’s all kinds of fraud that’s gone down in Florida, New Mexico and Ohio, but I was very clearly wrong on many levels. I have many flaws, but I can admit when I was wrong, and it seems like I was wrong about a lot of things.

Weiter gehts auf dieser Seite.

Von Bush zurück zur Musik. Ben Folds, der ja Ende November nach Berlin kommt, hat einen Song aufgenommen, auf dem er Elliott Smith besingt. Schließlich geht der Tods Smiths im letzten Jahr nicht nur dessen Fans nahe, sondern auch dessen Kollegen. Der US-Rolling Stone schreibt über Fold’s Song und verrät dabei gleich noch ein paar interessante Details zum neuen Album des Songwritingwunders:

Ben Folds has recorded „Late,“ a tribute to Elliott Smith, who died last year from an apparent self-inflicted knife wound. The song will appear on Folds‘ second solo album, due in February. Smith and the piano man toured together back in 1998, when Folds was fronting Ben Folds Five.

Die ganze Nachricht findest Du hier.

A propros Elliott Smith: kurz nach dessen Tod 2003 schrieb Arne Willander vom deutschen Rolling Stone eine „Wiederhören“-Kolumne zu Smiths 1997er „Either / Or“-Album. Sehr lesenswert:

„Entweder/Oder“, das war ja auch die große Frage des Sören Kierkegaard, im Hauptwerk mit dem „Tagebuch des Verfühers“. So rigoros wie der Denker wollte
möglicherweise auch Elliott Smith leben. Kierkegaard versagte sich die eine große Liebe seines Lebens. Smith versagte sich mit 34 Jahren das Leben selbst. Es gab immer Hinweise auf seine Drogensucht , und es gibt diese schwebende Traurigkeit in seinen Liedern. Aber am Ende wird niemand erklären können, weshalb sich jemand mit einem Messer zerschneidet.

Hier gibts das ganze „Wiederhören“.

Neues von Sinéad O'Connor: Sie singt mit Mönchen…

Ja, sie hat gesagt, sie wolle kein Teil des Popbusiness mehr sein. Sie wolle keine kommerziellen Platten mehr veröffentlichen. Endlich ihre Ruhe haben. Aber sie wolle dennoch weiterhin singen – um zu beten, zu heilen und Gott zu preisen: Sinéad O’Connor, die zweifellos schönste Stimme Irlands.

Wie das mit den Gebeten klingen könnte, hat sie auf ihrem letzten Album, dem Rare-Tracks-Sammelsurium „She Who Dwells…“ schon auf ein, zwei Stücken angedeutet (z.B. „Song Of Jerusalem“). Jetzt, ein Jahr und eine Geburt (ihr drittes Kind ist da) später, setzt sie ihre Ankündigung erstmals in die Tat um und singt mit auf einer CD voller spiritueller Songs. „Biscantorat“ heißt das Projekt der Mönche von Glenstal Abbey, und auf der Gästeliste der CD erscheint der Name Marie-Bernadette O’Connor. Wer den Rummel um Sinéads „Priesterweihe“ vor ein paar Jahren verfolgt hat, weiß, dass Marie-Bernadette Sinéad ist.

Hier Auszüge aus der offiziellen Pressemitteilung zur CD, gefunden in einem der letzten aktiven Sinéad-Fan-Messageboards. Die mit Sinéad, äh, Marie-Bernadette in Bezug stehenden Sachen hab ich mal fett markiert.

BISCANTORAT – SOUND OF THE SPIRIT
THE MONKS OF GLENSTAL ABBEY
with MARIE – BERNADETTE, JOHN O?DONOHUE and NÓIRÍN NÍ RIAIN

Qui cantat, bis orat : The one who sings, prays twice

A moment of prayer at the Benedictine Abbey in Murroe, Co.Limerick, captured on this simple and beautiful recording.
Sounds, voices, music. Latin chants, Irish songs, English hymns. Voices alone. Voices together. Harmony. Plain chant. Christmas carols. Spoken word. A celebration of life, love and spirituality. The tracks trace the course of the liturgical year from Advent through Pentecost.
Whose are these voices?
They belong to no one in particular. We stand in a circle. We breathe a column of air moving upwards, formed by our singing. The song gives shape and colour to the pillar of sound. Each of us relinquishes ownership, unties the anchors from our hearts, opens the window and lets the songbird free.
Let the Sound of the Spirit take you wherever the Spirit moves.

The recordings feature singer Marie-Bernadette, Nóirín Ní Riain, world renowned theologian and musicologist, along with the spoken word of John O?Donohue, spiritual writer and philosopher and of Brother Mark Patrick Hederman, a Benedictine monk and philosopher.

Marie-Bernadette needs no introduction, one of the worlds most controversial and successful female artists. In 2003, she announced her retirement from commercial music, opting instead to devote her energies and vocal gifts to the enhancement and healing of the spirits and lives of those in need.

Nóirín Ní Riain is an internationally acclaimed Irish singer of spiritual songs from many traditions. She holds a PhD in theology and is author of three books and numerous articles on all aspects of spirituality….

Die gleiche Pressemitteilung gibt auch Auskunft über das Tracklisting der CD, auf fünf Stücken ist Sinéad dabei, nämlich auf diesen hier:

3) Veni, Veni, Emmanuel!
12th century Advent Solstice Antiphon, set to 18th century music.
Veni clavis Davidica fac iter tutum superum.
Come, O key of David, make safe our heavenward journey.

4) The Darkest Midnight
Christmas Carol from the Kilmore tradition in Co. Wexford, Ireland.
God grant us grace in all our days, a merry Christmas and a happy end.

7) Puer Natus in Bethlehem
Christmas song from a 14th century German Benedictine processional.
Benedicamus Domino!
Let us bless the Lord!

10) Regina Cæli
Marian antiphon traditionally sung after Compline, Night Prayer, during
Eastertide.

12) The Seven Rejoices of Mary
Traditional Irish numerical carol, collected in Waterford in 1901.

Die CD ist lustigerweise ganz regulär über Sinéads alte Plattenfirma Hummingbird Records zu bestellen (per Kreditkarte, in der Vergangenheit waren die Hummingbirdler immer sehr schnell, sicher und zuverlässig).

Aus dem gleichen Fanforum ist übrigens zu erfahren, dass es sich bei „Regina Caeli“ und „The Seven Rejoices..“ definitiv nicht um die Aufnahmen der Songs handelt, die Sinéad in ihrem früheren Leben als Popstar veröffentlicht hat, sondern um Neuaufnahmen. Sobald „Biscantorat“ in meinem CD-Player läuft, mehr über die neue, fromme Sinéad O’Connor.