Update zu "Throw Down Your Arms"

Dank eines wirklich glücklichen Zufalls habe ich heute Abend Gelegenheit, das neue Sinéad O’Connor-Album „Throw Down Your Arms“ zum ersten Mal in voller Länge zu hören. Ich bin begeistert, entzückt, erfreut. Es ist tatsächlich das beste Album der Sängerin seit „Universal Mother“ (1994): Wütend, direkt, ehrlich, authentisch und – wunderschön. Noch ist es viel zu früh für eine wirklich stringente Kritik, außerdem ist die Veröffentlichung ja auch noch ein paar Tage hin… So viel für den Moment: „Throw Down Your Arms“ ist erfrischend, unerwartet und dennoch typisch. Da kommt eine Hammerveröffentlichung auf uns zu. Allen „Kennern“ der Irin sei gesagt: TDYA beginnt dort, wo „Faith And Courage“ im Jahr 2000 mit „Kyrie Eleison“ endete… Chant down Babylon, give thanks and prays! 🙂

Autor: Daniel Heinze

radio guy, pr consultant, traveller, music enthusiast: 2% jazz & 98% funky stuff.

2 Kommentare zu „Update zu "Throw Down Your Arms"“

  1. Sorry, das Album ist gequirlte Kacke, konnte die früher nicht mal singen, oder hab ich da was falsches in Erinnerung?

  2. Sorry, aber dies ist ein Beweis, dass Weiße keinen Reggae machen können.
    Ich find Sinead toll!
    Ich find Reggae toll!
    Aber diese Zusammenstellung funktioniert nicht. Da fehlt der Biss! Das ist viel zu sanft!

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