NP: Dave Matthews Band live – Golden Gate Park, San Franciso, Ca, September 12, 2004

Now playing? Hach, viel zu viel eigentlich. Das ist einer der Tage gewesen, wo Du leicht genervt von der Arbeit nach Hause kommst, noch alle möglichen Dinge vorhast und erledigen willst, und Dich eigentlich hauptsächlich auf Dein Bett freust, um mal wieder schön auszuschlafen.

Aber dann öffnest Du Deinen Briefkasten und hast ein breites Grinsen im Gesicht – mit einem Schlag. Und der Tag könnte gut und gerne noch ein paar mehr Stunden haben als diese mickrigen paar, die Dir jetzt noch bleiben, bevor Du ins Bett musst. Im Briefkasten war nämlich zum einem die legendäre „Unreleased Gems“-Compilation der Spin Doctors (ein ganz toller Fansampler, hatte ich bislang nur als geradezu boshaft verrauschte Tapes, jetzt sinds 3 CDs und hey, die leiern ja gar nicht!). Darüber muss und wird demnächst aber noch viel mehr geschrieben werden.

Denn im Briefkasten war ebenfalls die zweite Ausgabe der neuen Dave Matthews Band-CD-Reihe „DMB Live Trax“. Gut und gerne die zweimillionste DMB-Live-CD, aber nach wie vor ein schönes Gefühl, eine frisch gepresste Veröffentlichung der Herren in den Händen zu halten.

Nach dem legendären Worchester-Konzert von 1998, das Auftakt für die neue Reihe war (ich berichtete), gibts nun einen sehr aktuellen Mitschnitt: die Band hat im September 04 im Golden Gate Park zu San Francisco auf einer Art Benefizveranstaltung musiziert, ein knappes Jahr nach dem Benefizkonzert im Central Park in New York. Tja, und wie ich ja schon neulich konstatieren durfte: diese Band rockt mit den Jahren immer mehr.

Auf drei (!) CDs breiten sie ihre Show aus, die neben geradezu unsterblichen Songs wie „What Would You Say“ oder „Lie In Our Graves“ auch ein paar Überraschungen bereit hält. Der geneigte Fan hört nämlich zum ersten Mal drei nagelneue Stücke der Band in Nichtmehrnurbootlegqualität. Meine Einschätzung nach dem ersten Hören? „Joy Ride“ ist einfach nur geil, „Hello Again“ (der ein oder andere Mitleser von nancies.de möge mir verzeihen) irgendwie nur mittelprächtig, „Sugar Will“ nicht zuletzt wegen des beeindruckenden Gastauftrittes von Bandfreund Carlos Santana ganz, ganz groß.

Onkel Carlos spielt auch noch sehr inspiriert mit bei „Warehouse“ (sehr schöne Version) und fingert auch in „All Along The Watchtower“ mit rum. Aber wenn es einen Song gibt, den ich von DMB nicht mehr wirklich hören kann, dann (Bob, vergib mir) ist es „Watchtower“ – es reichen die Hände einer mittleren Großfamilie nicht mehr aus, um an Fingern abzuzählen, wie oft sie dieses Stück inzwischen auf irgendwelchen Live-CDs enthalten war. Dave, Carter und Co: lasst das Lied doch mal ne Weile ruhen, Ihr habt doch soo viele schöne andere…

Ansonsten? Dave in unbändiger Plauder- und Scatlaune (das war ja schon auf der Central-Park-Release auffällg, aber was hier stellenweise abgeht…), die Band hervorragend aufeinander eingespielt, die Fans dankbar und toll wie immer, die neuen Songs ok, der Mix gottlob auch wieder besser als bei The Gorge. Als outstanding lassen sich zwei Tracks bezeichnen: „The Stone“ (Wahn-Sinn!) und der letzte Song, „Too Much“ – meine Güte, der wird ja immer verfrickelter und euphorischer… Sehr schön.

Kurz: viel und auch viel Gutes fürs geneigte DMB-Fanherz, aber nicht wirklich die Neuerfindung des Rades. Aber jetzt ran ans nächste Album, und noch ein paar Über-Songs schreiben…

NP: Eels – Beautiful Freak (1996)

Das ist jetzt ein Stück Wetterverweigerung: eigentlich höre ich diese wunderbare Platte von vor neun Jahren alljährlich zum ersten Schneefall. Ja, wenn es draußen zum ersten Mal richtig schneit, und aus dem öden Novemberwetter ein erster Wintertag wird, dann läuft diese Platte bei mir.

Eigentlich. Aber da es in dieser Stadt im gesamten letzten Jahr nicht wirklich ernstzunehmenden Schnee, geschweige denn irgendwelchen spektakulären oder gar schönen Schneefall, gab, mir aber mal wieder nach „Beautiful Freak“ war, breche ich heute mit meiner Tradition und höre diese Platte an.

Diese druckvollen, verschrobenen, skurilen Lieder über die Liebe und das Leben. Die zwölf unvergeßlichen Flirts, die für mich der Anfang einer langjährigen Beziehung zu den Eels waren (sie dauert bis heute an, ist noch immer leidenschaftlich; nur einmal wurde ich enttäuscht, bei „Souljacker“ – die hätte nicht sein müssen. Aber der Rest!).

Und wenn ich schon mit meiner Schneefalleelstradition brechen mußte, so fasse ich hier gleich einen Vorsatz fürs neue Jahr: DIESE Platte wieder öfters anhören! Das tut nämlich sehr gut.

In aller gebotenen Kürze…

…sei zunächst euphorisch darauf hingewiesen, dass am 14. Februar das neue Album von Josh Rouse erscheinen wird („Nashville“, mit zehn neuen Songs und mal wieder extrem schicken Cover), und außerdem allen Lesern ein schöner Silvesterabend und ein angenehmes Hinübergleiten ins neue Jahr gewünscht. Jetzt muss ich wieder in die Küche, versuche mich gerade erstmals an Blätterteigtaschen mit Spinat-Feta-Füllung, mal abwarten…

See you in 2005,
Daniel.

Spenden für Südasien!

Womöglich völlig off topic, mir aber eine Herzensangelegenheit: auch wenn Du nur kleine Beträge locker machen kannst – mach sie locker! Die Menschen in Südasien können nach dieser unsere Vorstellungskraft restlos übersteigenden Katastrophe jede Hilfe gebrauchen.

Meine Empfehlung: spende über das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe. Die haben eine Hotline eingerichtet, mit der Du schnell und unkompliziert eine Spende an wahlweise Caritas International, die Diakonie, Unicef oder das Deutsche Rote Kreuz abdrücken kannst:

0137 36 36 36
(18 Cent / Minute aus dem deutschen Festnetz)

Neben unserer finanziellen Hilfe benötigen die Überlebenden Trost und Beistand. Wenn für Dich möglich, schließe diese Menschen in Dein Gebet ein – möge Gott ihnen Halt, Kraft und Gnade schenken.

Gib mir Musik: Zwei mp3s von Elliott Smith

„From A Basement On A Hill“ ist das in diesem Herbst erschienene Vermächtnis des großartigen Songwriters Elliott Smith, der sich im Oktober 2003 das Leben nahm. Lange, wirklich lange habe ich gezögert und mich immer wieder um eine Rezension dieses Albums gedrückt. Denn „From A Basement…“ anzuhören, ist eine wirklich große Herausforderung. Wie kann es sein, dass ein Mensch derart fragile, zarte, sensible Musik komponiert und gleichzeitig so unendlich traurig ist, wie es die Texte und letztlich Elliotts Verzweiflungstat ahnen lassen?

Wann immer ich bislang „From A Basement…“ gehört habe, hinterließ die CD ein beklemmendes, trauriges Gefühl. Nein, an der Musik liegt das nicht – die ist großartig. Viel zu großartig für einen Menschen, der offensichtlich in seinem Leben nicht mehr weiter wußte. Ich bin da unter Umständen etwas übersenibel, aber es bereitet mir Probleme, unbefangen diese Musik zu genießen, wo man doch um die schmerzhaften Umstände weiß.

Scheisse, ich vermisse Elliott Smith. Wem’s genauso geht und wer „From A Basement…“ noch nicht kennt, der kann sich hier zwei Songs aus dem Album ganz legal runterladen: „Twilight“ und „Memory Lane“.

Top 5 vom 27. Dezember: Die Live Recordings des Jahres

Es gibt für Musikfreunde kaum ein größeres Vergnügen als das legale Runterladen von kompletten Liveshows im Internet. Besonders US-amerikanische Künstler unterstützen und fördern diesen Weg, Musik zu verbreiten. Denn wer von Liveshows begeistert ist, die Aufnahmen tauscht und weitergibt, der sorgt dafür, dass sich auch die Bekanntheit und Beliebtheit kleinerer Acts erhöhen. Hier die fünf legal im Netz erhältlichen Shows, die mein Jahr 2004 geprägt haben:

05 G. Love, Donavon Frankenreiter & Jack Johnson Radio Broadcast, 17. September 2004
Geradezu unmenschlich muss die Forderung der Radiostation WRNR für die drei Songschreiber geklungen haben: Eine gemeinsame Livesession einspielen? Ja, klar, gerne. Aber das am hellichten Tag? Wo man doch als Musiker eigentlich nur schläft und chillt und so? G. Love, Jack Johnson und Donavon Frankenreiter haben sich dann aber doch breitschlagen lassen und liefern eine Stunde lang eine Songperle nach der nächsten ab. Solo, zu zweit, zu dritt – eine Session eben. Und was für eine! Entspannung pur – Johanniskraut für die Ohren.

04 Jason Mraz – Live at The Gorge Amphitheatre, George, WA, 5. September 2004
Der immer etwas rüpelig-lümmelhaft daherschlaksende Jason Mraz war in diesem Jahr als Support für die Dave Matthews Band unterwegs, und somit dabei bei den fast schon traditionellen 3-Night-Stands der DMB im beeindruckenden Gorge Amphitheater. Drei Nächte lang heizten Jason und seine Band kräftig ein, und die Show vom letzten der drei Abende sei hier eigentlich nur beispielhaft gennant dafür, dass diese Knabe sich in diesem Jahr völlig zu Recht ein immer größer werdendes Publikum erspielen konnte. Klasse Songs, perfekte Arrangements und ein angenehmer, weil spürbarer, aber nicht aufdringlicher Rockstar-Habitus!

03 Spin Doctors – Live in Cincinnatti, 12. September 2004
Nur wenige Wochen vor Beginn der Aufnahmen zu einem neuen Studioalbum präsentieren Chris Barron, Eric Schenkmann, Aaron Comess und Mark White auf einer ausgedehnten Sommertour durch die USA ihre Musik und beweisen eindrucksvoll, dass sie nichts von ihrem Biss, ihrem Groove, ihrer guten Laune verloren haben. Ganz im Gegenteil: so munter, spielfreudig und unterhaltsam war in diesem Jahr kaum eine andere Band.

02 Howie Day – Live at Schuba’s Tavern, Chicago, IL, 11. Juli 2004
Howie Day pur. Der Jungmeister der großen Emotionen gibt ein unvergeßliches Konzert für seine Reps, also für die Fans, die sich als freiwillige Howie-Bekanntmach-Helfer engagieren. Tja, und weil sie das tun, kommt dann und wann mal der Howie vorbei und spielt exklusiv nur für die Reps. Schöne Sache das. Aber zum Glück gibts ja hervorragende Taper, und so bleibt diese heitere Show der Nachwelt als Mitschnitt erhalten.

01 John Popper Project – Live at The Knitting Factory, NYC, 4. Mai 2004
Was für eine Show – Mr. Blues Traveler John Popper und sein Bandkollege Tad Kinchla (Bass) luden gemeinsam mit dem angesagten DJ Logic und Drummer Markus Bleecker zum Tanz. Hier war alles, aber wirklich alles improvisiert. Trotzdem oder gerade deshalb ist es sensationell, was man hier zu hören bekommt – treibende Grooves, leidenschaftliche Jams, und fantastische Gäste: Mike Gordon (Phish), Youngster Seth Winters und Spin Doctor Chris Barron trugen dazu bei, dass der 4. Mai ein im besten Sinne denkwürdiger Tag für alle Jamband-Liebhaber wurde. Die ganze Show gibts als Stream auf dieser Seite.

Yo! Und Danke!

Ohne Umschweife und ganz direkt: Danke an alle, die am Donnerstag im FabriX in Werdau waren – was für ein schöner Abend! Wir hatten wirklich Spaß auf der Bühne und waren verblüfft über so viel Wohlwollen, nette Worte und gute Laune. Danke an Euch Gäste, Ihr habt den Abend zu einem für uns unvergesslichen Ereignis gemacht. Danke an Johannes, Hendrik, Sebastian und Robert – Ihr seid die geilste Band, die man sich nur vorstellen kann. Danke an Robby, Matthi und René, ohne Euch hätten wir ziemlich alt ausgesehen!! Danke an die Helden vom FabriX – trotz anfänglicher Zweifel („Um Gottes Willen, so viel Technik!“) war’s doch für uns alle ein feiner, feiner Abend, oder? Danke an Simone, Ali und all die anderen Freiwiligen, die aus diesem Abend a night to remember gemacht haben.

Ganz sicher gibts schon bald hier jede Menge schöne Bilder vom Konzert, ganz sicher gibts hier schon bald neue Musik von mir/uns.

Viele Grüße und ein tiefes Danke von
Daniel!

P.S.: Auch auf die Gefahr hin, dass ich ganz viele Leute vergesse, im PS nochmal herzlichen Dank an Euch: Carina (der Weg hat sich gelohnt!), Florian & Fabian (Ihr seid einfach toll!), das ganze Team vom FabriX (Yo! Yo!!!), Jenny Ziechner vom Stadtstreicher, Annegret Riedel von der Freien Presse, x ist y? fürs Aufheizen, Genscher fürs Dasein und Diehütteabbrennen, den Familien Bernstein, Höhne, Thomas, Kratzsch und Heinze fürs Lassdiekleinenmalmachendiewissenschonwassietun, Georg Heinze fürs Filmen des ganzen Spaßes, Steffen Kolschmann, Ketschi, Ralf Treitz, Jörg Krause, Mother’s Pride, Manja (mother of the old website), The Strawberries, Steffen Gutte & Sippe, André, Stolid Heads (besonders Micha), Dirk Nowosatko (das ganze war Deine Idee) und Wolfgang Schewe (Du bist überhaupt Schuld an allem und wir sind Dir unendlich dankbar für alles). Wie gesagt, es gäbe noch viele viele mehr, die einen aufrichtigigen Dank verdient hätten:

Thank you for hearing me
Thank you for loving me
Thank you for seeing me
And for not leaving me
Thank you for staying with me
Thanks for not hurting me
You are gentle with me
Thanks for silence with me
Thank you for holding me
And saying „I could be“
Thank you for saying „Baby“
Thank you for holding me
Thank you for helping me
Thank you, thank you for helping me
Thank you for breaking my heart
Thank you for tearing me apart
Now I’ve a strong, strong heart
Thank you for breaking my heart

Vielen Dank an Robby für die ersten Fotos (doch, doch, der Gig war am 23.12. Die Kamera war ihrer Zeit nur ein wenig voraus…)

Frohes Fest, allerseits!

Alleluia.
Dies sanctificatus illuxit nobis,
Venite gentes
et adorate Dominum
Quia hodie descendit
lux magna super terram.
Alleluia.

Mit diesem Auszug aus dem am vergangenen Donnerstag in einer wunderbaren Version des ensembles amarcord in der Leipziger Thomaskirche genossenen „Officium Nativitatis Domini“ von Heinrich Isaac (1450-1517) läute ich fürs dunkelblau Weblog erstmal eine kleine Weihnachtspause ein. Ich bin unterwegs in der Mission s.m.h. (freu mich über jeden, der kommt!!) und danach ist dann erstmal Weihnachten (siehe oben). Hier im Weblog gehts sicher so ab 27. Dezember weiter.

Allen Freunden, Bekannten, Mitlesern, Dauergästen und Gelegenheitsbesuchern ein gutes, erholsames, friedliches, glückliches, kurzum: gesegnetes Weihnachtsfest!

Top 5 vom 20. Dezember 2004: Die Konzerte des Jahres 2004

Weiter geht’s mit den Top 5-Jahresrückblicken hier im dunkelblau Weblog. Heute: die fünf Konzerte, die mich in diesem Jahr besonders begeistert haben…

05 a cappella – Festival: Abschlußkonzert (Gewandhaus Leipzig, Mai)
Von Pop bis Hochkultour war alles vertreten beim diesjährigen acappella-Festival in Leipzig. Die Herren vom ensemble amarcord haben wieder einmal ganz erstklassige Künstler in die Messestadt geholt. Das große Abschlußkonzert war kurzweilig und anmutig, ich war schwer begeistert.

04 Todd Thibaud (Objekt 5, Halle, Dezember)
Schnörkelloser und bisweilen countryesker Poprock, gespielt von einer ganz wunderbaren Band und natürlich einem ganz wunderbaren Sänger.

03 Maybebop (Moritzbastei, Leipzig, Mai)
Noch ein Konzert im Rahmen des diesjährigen a cappella-Festivals. Maybebop war einfach gute Unterhaltung – nicht spektakulär, aber lustig. A cappella-Cover und hier und da auch eigene Songs. Wirklich schön.

02 Mon)tag (Moritzbastei, Leipzig, April)
Die Jungs von Mon)tag zum ersten Mal in der MB. Großer, großer Pop mit wahrlich intelligenten, aber nie krampfigen Texten. Leider viel zu wenig Publikum, aber dennoch ein bemerkenswert gutes Konzert. Mon)tag waren vor ein paar Wochen im Zuge der „Tapete unterwegs“-Tour noch einmal in der Moritzbastei, und da war es deutlich voller – freut mich für die Band!

01 Ben Harper & The Innocent Criminals (Schlachthof, Dresden, Juni)
Ganz klar: DAS Konzert des Jahres 2004. Ben Harper ist ein begnadeter Sänger, die Criminals eine sagenhafte Band. In der einen Minute tanzt Du als gäbe es kein Morgen, in der nächsten wischst Du Dir Tränen der Rührung aus dem Gesicht. Das war in jeder Hinsicht ein fantastischer Abend.

Gib mir Musik: Paul Dimmer Band live

Sie war eine der angenehmsten Überraschungen des Jahres 2003 – die Paul Dimmer Band. Versponnene, atmosphärische Musik mit nachdenklichen und bisweilen eigenwilligen Texten. Leider war es in diesem Jahr ziemlich ruhig um die Band mit dem fiktiven Bandleader. Aber man darf ja hoffen, und vielleicht gibts 2005 ein paar neue Songs der Band zu hören. Bis es soweit ist, sei jedem das Album der Band ans Herz gelegt. Und wem das nicht reicht, der kriegt hier (auf der offiziellen Seite der Band) ein paar Liveaufnahmen als mp3s. Anspieltipp: „Keine Kleinigkeit“.